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Kennzahlen sind ein unwillkürliches, omnipräsentes Instrument, um komplexe Zusammenhänge auszudrücken. Werden solche Kennzahlen kombiniert, entsteht ein Kennzahlensystem und mit diesem ... Vorschau
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Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ) ist eine seit den 1970er-Jahren aufstrebende Forschungsrichtung der Volkswirtschaftslehre. Zu ihren Vorläufern gehören Coase, Demsetz, Alchian, Olson, Buchanan und Tullock, zu ihren Hauptbegründern zählen u.a. Williamson, Jensen und Meckling. Im deutschen Sprachraum hat v.a.. Richter die ... mehr
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Kennzahlensystem

Definition

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systematische Verknüpfung von Einzel-Kennzahlen. „Stammvater” der Kennzahlensysteme ist die DuPont-Kennzahlenpyramide, deren Spitzenkennzahl, der Return on Investment (RoI), sukzessiv über mehrere Ebenen hinweg aufgespalten wird. Aktuelle Kennzahlensysteme sind u.a. Werttreiberhierarchien und die Balanced Scorecard. Kennzahlensysteme lassen sich hinsichtlich ihrer Ausgewogenheit (Grad unterschiedlicher Kennzahleninhalte) und ihres Zusammenhangs (mathematische Verknüpfungen bis hin zu loser sachlogischer Verknüpfung) unterscheiden. Kennzahlensysteme können helfen, eine Informationsüberlastung des Managements durch zu viele Kennzahlen (Kennzahlengräber) zu vermeiden.

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Sachgebiete
Kennzahlensystem
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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