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Martin Büscher untersucht, warum die in der Wirtschaftspolitik übliche Einengung der Ordnungspolitik auf Wettbewerbs- und Standortaspekte überwunden werden muss und ... Vorschau
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Die Balanced Scorecard ist ein Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und -umsetzung. In ihrem Konzept werden die traditionellen finanziellen Kennzahlen durch eine Kunden-, eine interne Prozess- und eine Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt
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Konsumentensouveränität

Definition

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Leitbild der Wettbewerbspolitik. Konsumentensouveränität versteht den Konsumenten als vollständig informiertes und rational handelndes Wirtschaftssubjekt. Ziel der Wettbewerbspolitik ist demnach, die Informationen zu verbessern und die Bedingungen der vollkommenen Konkurrenz herzustellen.

Das Leitbild Produzentensouveränität geht davon aus, dass Produzenten ihre Souveränität durch manipulierende Werbung und Beschränkungen des Wettbewerbs bestimmen. Die Wettbewerbspolitik sollte konsequent durch Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmen vorgehen.

Die sog. freie Konsumwahl ist eine zwischen der Konsumentensouveränität und der Produzentensouveränität liegende Vorstellung.

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Sachgebiete
Konsumentensouveränität
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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