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Kostenüberdeckung

Definition

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Die in einem Abrechnungszeitraum innerhalb der Kostenrechnung weiterverrechneten Kosten sind höher als die tatsächlich entstandenen. Kostenüberdeckungen ergeben sich
(1) in der Kostenstellenrechnung bes. als Unterschied zwischen Soll- und Istkosten,
(2) in der Kostenträgerrechnung als Unterschied zwischen normalen und effektiven Zuschlagssätzen. Kostenüberdeckungen werden am Periodenende entweder entsprechend dem tatsächlichen Kostenanfall nachverrechnet oder gehen direkt in das Betriebsergebnis ein.

Gegensatz: Kostenunterdeckung.

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Sachgebiete
Kostenüberdeckung
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Das interne Rechnungswesen ist wie die externe Rechnungslegung, die betriebswirtschaftliche Statistik und die Planungsrechnung Teil des betrieblichen Rechnungswesens und somit ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre.––Die Adressaten des internen Rechnungswesens sind primär die Unternehmensleitung und andere unternehmensinterne Personen oder Stellen, nur in ... mehr
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Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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