| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Sabine C. Altiparmak untersucht die Beziehung von institutioneller Unternehmenstheorie und ressourcenorientiertem Ansatz und zeigt auf, wie sich diese zu beiderseitigem ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Einnahmen im Tourismus weltweit
Weltweite Tourismuseinnahmen von 2000 bis 2010 (in Milliarden US-Dollar)
Statistik: Einnahmen im Tourismus weltweit
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Consulting ist die individuelle Aufarbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen durch Interaktion zwischen externen, unabhängigen Personen oder Beratungsorganisationen und einem um Rat nachsuchenden Klienten.
von  Prof. Dr. Rolf-Dieter Reineke
Unternehmen wollen im schärfer werdenden Wettbewerb bestehen. Technologien gewinnen als wettbewerbliches Differenzierungsmittel weiter an Bedeutung. Produkttechnologien werden in Produkte eingebracht, um neue Funktionen bereitzustellen. Produktionstechnologien finden Eingang in Fertigungsprozesse und Produktionsanlagen und unterstützen eine effektive und effiziente Herstellung von Gütern. ... mehr
von  Prof. Dr. Dieter Specht, Prof. Dr. Christian Mieke

Kreuzfahrt

Definition

ANZEIGE

1. Begriff: Durch Schifffahrtsunternehmen zur See oder auf Flüssen erbrachte, mehrtägige Schiffsreise für Privatreisende im Schiffsgelegenheits-(-bedarfs-)verkehr, bei der mehrere Häfen (als Zugangspunkte zu touristischen Zielen) angelaufen werden.

Dabei steht für den Passagier nicht immer ausschließlich der Aspekt der Beförderung zu touristisch relevanten Zwischenhaltepunkten, sondern auch der Aufenthalt auf dem Schiff selbst im Vordergrund der Produktwahl. Das jeweilige Schiff ist in diesem Fall eine vom Passagier bewusst gewählte „Destination“.

Schiffsreisen sind durch zahlreiche (vertikale und horizontale/ begleitende) Zusatzleistungen wie An- und Abreise, Verpflegung und Unterhaltungsprogramme gekennzeichnet.

2. Weiteres: Bez. der Routenwahl (Routing) der Schifffahrtsunternehmen lassen sich insbesondere Turnuskreuzfahrten, Schmetterlingskreuzfahrten, Positionierungskreuzfahrten und klassisches Weltreiserouting unterschieden. Es lassen sich bez. der Produktgestaltung die klassische und die moderne (Clubschiff-, Low-Cost-Kreuzfahrt (s.u.), etc.) sowie die individuelle (Segel-/ Windjammer-, Expeditionskreuzfahrt, etc.) Kreuzfahrtreise als Teilmärkte unterscheiden. Zudem werden, unabhängig von der eigentlichen Produktgestaltung, Studien- und Themenreisen immer beliebter.

Der Kreuzfahrtenmarkt zu See und Fluss erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit, insbesondere in Deutschland.

Der Trend geht derzeit allg. zu immer größeren Schiffseinheiten (sog. Megaliner) mit je nach Kundengruppe (teil-)separierten Aufenthaltsbereichen („ship-in-ship“). Zudem hat das „No-frills“-Konzept (No-frills-Strategie) der Low-Cost-Anbieter im Luftfahrtbereich auch den Seekreuzfahrtenmarkt erreicht („easyCruise“).

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Kreuzfahrt
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Allgemein Die Erbschaftsteuer besteuert den Übergang von Vermögenswerten. Dies kann im Erbfall der Übergang der Vermögenswerte auf den Erben oder aber im Schenkungsfall unter Lebenden auch die Besteuerung der verschenkten Vermögenswerte sein. Auch die Vermögensübertragung im Falle einer Zweckzuwendung unterliegt ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Hans-Ulrich Dietz
I. Begriff Zweig der Agency-Theorie, dessen Schwerpunkt im Gegensatz zur positiven Agency-Theorie auf der Entwicklung und Analyse mathematischer Prinzipal-Agent-Modelle liegt. II. Merkmal Informationsasymmetrie Wesentliches Merkmal der Prinzipal-Agent-Theorie ist die Annahme, dass Prinzipal und Agent asymmetrisch informiert sind (Informationsasymmetrie). Dabei werden drei Arten asymmetrischer ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Mathias Erlei, Dr. Udo Schmidt-Mohr
I. Position und Wesen der Eigenverantwortlichkeit Die Berufspflichten des Wirtschaftsprüfers (WP) sind umfangreich und bedeutend. Folgt man der Wirtschaftsprüferordnung (WPO) und dem Katalog des vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) herausgegebenen Wirtschaftsprüferhandbuches (WPH), der sich an der WPO orientiert, dann gehören hauptsächlich ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  WP Dr. Werner Krommes
Vernetzung
Verweise auf dieses Stichwort
weitere interessante Stichwörter der Autoren