| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Im Zentrum des Buches steht das Prinzip "Leistung gegen Entgelt": Betriebswirtschaftliches Planen, Entscheiden und Handeln wird beschrieben als das Erstellen ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Einnahmen im Tourismus weltweit
Weltweite Tourismuseinnahmen von 2000 bis 2010 (in Milliarden US-Dollar)
Statistik: Einnahmen im Tourismus weltweit
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Expansion atypischer Beschäftigungsverhältnisse geht nicht nur in Deutschland einher mit einem Bedeutungsverlust von Normalarbeitsverhältnissen. Erheblichen Flexibilisierungsvorteilen der Unternehmen und zusätzlichen Erwerbschancen bestimmter Arbeitnehmer(-gruppen) stehen soziale bzw. Prekaritätsrisiken der betroffenen Beschäftigten gegenüber. Da die sozialen Sicherungssysteme grundsätzlich nach wie vor ... mehr
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. Fred Henneberger
I. Charakterisierung Der Außenhandel umfasst die staatlichen Grenzen überschreitenden Handelsbeziehungen. Er bildet die Grundlage der internationalen Arbeitsteilung. Der Unterschied zwischen Außenhandel und Binnenhandel ist graduell zu sehen und wird bestimmt durch die Verschiedenartigkeit der Rahmenbedingungen zwischen nationalem und internationalem Geschäft. ... mehr
von  Prof. Dr. Clemens Büter

Kreuzfahrt

Definition

ANZEIGE

1. Begriff: Durch Schifffahrtsunternehmen zur See oder auf Flüssen erbrachte, mehrtägige Schiffsreise für Privatreisende im Schiffsgelegenheits-(-bedarfs-)verkehr, bei der mehrere Häfen (als Zugangspunkte zu touristischen Zielen) angelaufen werden.

Dabei steht für den Passagier nicht immer ausschließlich der Aspekt der Beförderung zu touristisch relevanten Zwischenhaltepunkten, sondern auch der Aufenthalt auf dem Schiff selbst im Vordergrund der Produktwahl. Das jeweilige Schiff ist in diesem Fall eine vom Passagier bewusst gewählte „Destination“.

Schiffsreisen sind durch zahlreiche (vertikale und horizontale/ begleitende) Zusatzleistungen wie An- und Abreise, Verpflegung und Unterhaltungsprogramme gekennzeichnet.

2. Weiteres: Bez. der Routenwahl (Routing) der Schifffahrtsunternehmen lassen sich insbesondere Turnuskreuzfahrten, Schmetterlingskreuzfahrten, Positionierungskreuzfahrten und klassisches Weltreiserouting unterschieden. Es lassen sich bez. der Produktgestaltung die klassische und die moderne (Clubschiff-, Low-Cost-Kreuzfahrt (s.u.), etc.) sowie die individuelle (Segel-/ Windjammer-, Expeditionskreuzfahrt, etc.) Kreuzfahrtreise als Teilmärkte unterscheiden. Zudem werden, unabhängig von der eigentlichen Produktgestaltung, Studien- und Themenreisen immer beliebter.

Der Kreuzfahrtenmarkt zu See und Fluss erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit, insbesondere in Deutschland.

Der Trend geht derzeit allg. zu immer größeren Schiffseinheiten (sog. Megaliner) mit je nach Kundengruppe (teil-)separierten Aufenthaltsbereichen („ship-in-ship“). Zudem hat das „No-frills“-Konzept (No-frills-Strategie) der Low-Cost-Anbieter im Luftfahrtbereich auch den Seekreuzfahrtenmarkt erreicht („easyCruise“).

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Kreuzfahrt
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff und Bedeutung des Risikomanagement als Führungsaufgabe Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und können den Prozess der Zielsetzung und Zielerreichung negativ beeinflussen. Sie resultieren ursachenbezogen aus der Unsicherheit zukünftiger Ereignisse - wobei dies regelmäßig mit einem unvollständigen ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Ulrich Krystek, Prof. Dr. Stefanie Fiege
I. Definition, Abgrenzung und Ziele Ein Mindestlohn ist ein via gesetzlicher oder tarifvertraglicher Regelung in der Höhe festgelegtes kleinstes rechtlich zulässiges Arbeitsentgelt. Eine Mindestlohnregelung kann sich auf den Stundensatz oder den Monatslohn bei Vollzeitbeschäftigung beziehen. Neben national wirkenden Mindestlöhnen gibt es ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Privatdozent Dr. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller
I. Begriff Umfassendes methodisch-quantitatives Instrumentarium zur Charakterisierung und Auswertung empirischer Befunde bei gleichartigen Einheiten („Massenphänomenen”) mit universellen Einsatzmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und allen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften einschließlich Medizin und Technik, in denen mit Zahlen oder Bewertungen gearbeitet wird. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Udo Kamps
Vernetzung
Verweise auf dieses Stichwort
weitere interessante Stichwörter der Autoren