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lineare Abschreibung

Definition

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Abschreibungsverfahren, charakterisiert durch eine gleichmäßige Verteilung der Anschaffungs-, Herstellungs- oder Wiederbeschaffungskosten eines Anlagegutes auf die Jahre seiner betriebsgewöhnlichen Nutzung (Abschreibung). Die Nutzungsdauer (n) richtet sich nach der erfahrungsgemäßen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Von den Anschaffungs- und Herstellungskosten (AHK) wird, v.a. bei größeren Anlagen, der Rest-(Schrott-)wert (RE) abgezogen.

Höhe der jährlichen Abschreibungsquote (R):

R = \frac{AHK-RE}{n}.

Die lineare Abschreibung ist das in den meisten Kostenrechnungssystemen übliche Abschreibungsverfahren, da sie rechnungstechnisch einfach ist und alle Teilperioden der Nutzungsdauer gleichmäßig („normalisiert”) belastet.

Vgl. auch Abschreibung.

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Sachgebiete
lineare Abschreibung
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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