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In einer branchenübergreifenden empirischen Untersuchung von Industrieunternehmen analysiert Hannes Stephan Blum den aktuellen Stand von Logistik-Controlling in der deutschen Industrie ... Vorschau
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Logistik-Controlling

Definition

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1. Begriff/Charakterisierung: Die Anwendung der Controllingkonzeption (Controlling) in der Logistik soll die Ausschöpfung von Rationalisierungsreserven ermöglichen, indem eine Informationsbasis geschaffen wird, mit deren Hilfe die logistischen Prozesse zielorientiert geplant, gesteuert und kontrolliert werden können. Bei der Bereitstellung der relevanten Informationen ist v.a. dem schnittstellenübergreifenden Charakter des Logistikkanals, der Verknüpfung des Logistiksystems mit angrenzenden Funktionsbereichen sowie dem vertikalen Integrationsgrad, d.h. der Einbindung der Beschaffungs- und Absatzmärkte in den Informationsaustausch, Rechnung zu tragen.

2. Instrumente: Die Logistikkosten- und -leistungsrechnung (Logistikkostenrechnung), die Logistikbudgetierung (Logistikbudget) sowie Kennzahlensysteme für die Logistik (Kennzahlen).

3. Ziele/Aufgaben: Das Logistik-Controlling übernimmt damit auf der operativen Ebene die Aufgabe, die Ziele der Logistik zu präzisieren und messbar zu machen, die Logistikplanung zu unterstützen und die Effizienz der Logistik durch laufende Erfassung und Auswertung von Logistikleistungen und -kosten in Verbindung mit regelmäßigen Abweichungsanalysen zu verbessern. Aus strategischer Sicht trägt das Logistik-Controlling dazu bei, die Logistik koordinierend in die strategische Unternehmensplanung einzubinden, Logistikstrategien als Funktionalstrategien zu formulieren und eine strategische Kontrolle für die Logistik aufzubauen.

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Sachgebiete
Logistik-Controlling
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Das interne Rechnungswesen ist wie die externe Rechnungslegung, die betriebswirtschaftliche Statistik und die Planungsrechnung Teil des betrieblichen Rechnungswesens und somit ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre.––Die Adressaten des internen Rechnungswesens sind primär die Unternehmensleitung und andere unternehmensinterne Personen oder Stellen, nur in ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff und Einordnung Wissenschaft von dem Entwurf, der Entwicklung und der Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IuK-Systeme) und -techniken in Unternehmungen und Verwaltungen zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse. Die Wirtschaftsinformatik nimmt eine Schnittstellenfunktion zwischen der oft technisch ausgerichteten Informatik und der ... mehr
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