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Unter dem Begriff Venture-Capital fasst man einen Teilbereich des Private-Equity-Geschäfts. Während Letzteres generell den Handel mit Eigenkapitalanteilen an nicht börsennotierten Unternehmen bezeichnet, handelt es sich beim Venture-Capital um zeitlich begrenzte Mittelüberlassungen in Form von Eigenkapital an das Spezialsegment der jungen ... mehr
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Logistik-Controlling

Definition

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1. Begriff/Charakterisierung: Die Anwendung der Controllingkonzeption (Controlling) in der Logistik soll die Ausschöpfung von Rationalisierungsreserven ermöglichen, indem eine Informationsbasis geschaffen wird, mit deren Hilfe die logistischen Prozesse zielorientiert geplant, gesteuert und kontrolliert werden können. Bei der Bereitstellung der relevanten Informationen ist v.a. dem schnittstellenübergreifenden Charakter des Logistikkanals, der Verknüpfung des Logistiksystems mit angrenzenden Funktionsbereichen sowie dem vertikalen Integrationsgrad, d.h. der Einbindung der Beschaffungs- und Absatzmärkte in den Informationsaustausch, Rechnung zu tragen.

2. Instrumente: Die Logistikkosten- und -leistungsrechnung (Logistikkostenrechnung), die Logistikbudgetierung (Logistikbudget) sowie Kennzahlensysteme für die Logistik (Kennzahlen).

3. Ziele/Aufgaben: Das Logistik-Controlling übernimmt damit auf der operativen Ebene die Aufgabe, die Ziele der Logistik zu präzisieren und messbar zu machen, die Logistikplanung zu unterstützen und die Effizienz der Logistik durch laufende Erfassung und Auswertung von Logistikleistungen und -kosten in Verbindung mit regelmäßigen Abweichungsanalysen zu verbessern. Aus strategischer Sicht trägt das Logistik-Controlling dazu bei, die Logistik koordinierend in die strategische Unternehmensplanung einzubinden, Logistikstrategien als Funktionalstrategien zu formulieren und eine strategische Kontrolle für die Logistik aufzubauen.

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Sachgebiete
Logistik-Controlling
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Das interne Rechnungswesen ist wie die externe Rechnungslegung, die betriebswirtschaftliche Statistik und die Planungsrechnung Teil des betrieblichen Rechnungswesens und somit ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre.––Die Adressaten des internen Rechnungswesens sind primär die Unternehmensleitung und andere unternehmensinterne Personen oder Stellen, nur in ... mehr
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Einführung Geschäftsprozesse repräsentieren eine Folge von Wertschöpfungsaktivitäten mit dem Ziel der Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Geschäftsprozesse beschreiben, welcher Input einem Unternehmen zugeführt wird, welche Ressourcen innerhalb eines Unternehmens verarbeitet werden und welcher kundenspezifische Output durch das Unternehmen generiert wird. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Alexander Nowak, Professor Dr. Frank Leymann
I. Begriff Das identitätsbasierte Markenmanagement stellt einen außen- und innengerichteten Managementprozess mit dem Ziel der funktionsübergreifenden Vernetzung aller mit der Markierung von Leistungen zusammenhängenden Entscheidungen und Maßnahmen zum Aufbau einer starken Marke dar. II. Merkmale Abweichend von herkömmlichen Ansätzen der Markenführung, sieht das ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dipl.-Geogr. Andreas Müller
I. Charakterisierung Steuern stellen für die Wirtschaftssubjekte negative Erfolgsbeiträge dar, da regelmäßig eine Orientierung an Nettozielgrößen erfolgt. Gesucht werden deshalb (internationale) Investitionsstandorte, die bei gegebener Investition die minimale Steuerbelastung bzw. die maximale Nachsteuerrendite aufweisen. Der Stellenwert der internationalen Steuerbelastung hängt allerdings ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Thomas Egner