| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 42.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Mehr zur Definition
Bücher (versandkostenfrei von beck-shop.de)
Kunst und Kultur professionell vermarkten. Das Lehrbuch bündelt die klassischen Theorieansätze und Konzepte des Marketings und überträgt sie auf Fragestellungen ... mehr
Statistik (von statista.com)
Weltweiter Absatz des iPhones
Absatz von Apples iPhone weltweit vom 3. Geschäftsquartal 2007 bis zum 1. Geschäftsquartal 2012 (in Millionen Stück)
Statistik: Weltweiter Absatz des iPhones Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Akademische Arbeiten (von grin.com)
Zum Thema eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Seminararbeit oder Referat versandkostenfrei herunterladen (pdf-Datei):
Weitere akademische Arbeiten zur Definition "marketingpolitische Instrumente"
Fachartikel (aus Springer DE Fachzeitschriften)
Dr. Christoph Hesselmann ist Senior Controller M&A bei der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH & Co. KG. Dipl.-oec. Oliver Kunath, MBA ist Leiter Bilanzierungsgrundsätze & Projekte bei der Verlagsgruppe Georg von ... mehr

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
I. Charakterisierung Der Außenhandel umfasst die staatlichen Grenzen überschreitenden Handelsbeziehungen. Er bildet die Grundlage der internationalen Arbeitsteilung. Der Unterschied zwischen Außenhandel und Binnenhandel ist graduell zu sehen und wird bestimmt durch die Verschiedenartigkeit der Rahmenbedingungen zwischen nationalem und internationalem Geschäft. ... mehr
von  Prof. Dr. Clemens Büter
Der Begriff des Controllings umfasst mehr als der zugrunde liegende Terminus „to control” und bedeutet so viel wie „Steuerung, Lenkung und Überwachung”. Die damit im Vordergrund des Controllings stehende Steuerungsfunktion weist dabei konkret für Banken eine inhaltliche und eine formale ... mehr
von  Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck, Prof. Dr. Michael Pohl

ANZEIGE

marketingpolitische Instrumente

(weitergeleitet von Leistungspolitik)

Definition

ANZEIGE

1. Begriff: Bündel der für die Marktbearbeitung einsetzbaren Aktivitäten bzw. Instrumente eines Unternehmens.

2. Instrumente: a) Leistungspolitik bzw. Produkt- und Programmpolitik: Bestimmung des Leistungsprogramms als Gesamtheit der Produkte und Leistungen (Dienstleistungen) durch Festlegung der Leistungsarten (Produktionsprogrammbreite) und der Zahl der Varianten innerhalb der Leistungsarten (Produktionsprogrammtiefe); Entscheidung über Produktinnovation, -variation und -elimination; Qualitätspolitik, Standardisierungs- bzw. Individualisierungsentscheidungen, Markenstrategien, Verpackung, Produktgestaltung.

b) Kommunikationspolitik: Werbung, Verkaufsförderung, kommunikative Seite des persönlichen Verkaufs, Public Relations.

c) Distributionspolitik: akquisitorische und physische Distribution, vgl. Distribution.

d) Kontrahierungspolitik: Preis-, Rabatt-, Lieferkonditionen- und Absatzfinanzierungspolitik.

3. Die Kombination der Ausprägungen der zeitraum- und markt- bzw. marktsegmentbezogen eingesetzten marketingpolitischen Instrumente wird als Marketing-Mix bezeichnet; die Kombination der Einzelaktivitäten innerhalb eines Instruments (z.B. Kombination von Werbe-, Verkaufsförderungs- und PR-Aktivitäten und der kommunikativen Seite des persönlichen Verkaufs im Rahmen der Kommunikationspolitik) als marketingpolitisches Submix.


ANZEIGE

Sachgebiete
marketingpolitische Instrumente
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff und Interpretation Die Bezeichnung „moralische Qualität der Marktwirtschaft“ drückt aus, dass das marktwirtschaftliche System prinzipiell im Dienste gesamtgesellschaftlicher Interessen steht und damit mit moralischen Idealen wie Solidarität oder Gerechtigkeit vereinbar ist. Den Referenzpunkt für die normative Bewertung der Marktwirtschaft ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Nick Lin-Hi
I. Begriff und Konzepte Unter Plankostenrechnung wird ein Kostenrechnungssystem verstanden, in dem die Gesamtkosten einer Unternehmung für eine bestimmte Planungsperiode im Voraus nach Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträgern differenziert geplant werden. Plankosten sind das Produkt aus geplanten Faktormengen und geplanten Faktorpreisen. Die ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Jochen R. Pampel, Prof. Dr. Kurt Vikas
Die Frage, was unter internationalem Management zu verstehen sei und unter welchen Bedingungen dieses in der Unternehmenspraxis vorzufinden ist, wird in der Literatur bis heute nicht übereinstimmend beantwortet. So bleibt z.B. umstritten, ob bei einem gelegentlich in geografisch nahe Auslandsmärkte ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Johann Engelhard