| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 61.000 Fachbüchern + 500 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Lange Zeit wurde das Marketing in der deutschen Versicherungswirtschaft vernachlässigt. Inzwischen erlangt es (im Sinne einer Ausrichtung aller betrieblichen Bereiche ... Vorschau
94.99 €

Dieses Buch online im Abo für monatlich 45,90 € - inkl. weiterer 61.000 Fachbücher als PDF auf Springer Professional !
Statistik (von statista.com)
Versicherte in der Privaten Krankenversicherung in Deutschland
Anzahl der Versicherten in der Privaten Krankenversicherung in Deutschland im Jahr 2011 (in Millionen)
Statistik: Versicherte in der Privaten Krankenversicherung in Deutschland
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die gegensätzlichen Interessen, aber auch das von gegenseitiger Abhängigkeit geprägte Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bzw. ihren betrieblichen, sektoralen und nationalen ... mehr
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. Fred Henneberger
Im Zuge des Transfers von Gütern vom Produzenten zum Verbraucher kommt dem Handel eine zentrale Rolle zu. Aus Sicht vieler produzierender Unternehmen und Kunden ist der Handel das wichtigste Distributionsorgan, das die akquisitorische und die physische Verteilung der produzierten Güter ... mehr
von  Prof. Dr. Alexander Hennig, Prof. Dr. Willy Schneider

Medicator AG

Definition

ANZEIGE

1. Begriff: Die private Krankenversicherungsbranche hat im Juli 2003 die Auffanggesellschaft Medicator AG gegründet. Die Medicator AG steht bereit, die Erfüllung der Versicherungsverträge zu sichern, falls ein Krankenversicherungsunternehmen in eine finanzielle Notlage oder sogar in die Insolvenz geraten sollte. Die Medicator AG übernimmt damit ähnliche Aufgaben wie Protektor für den Bereich der Lebensversicherungen. Die Medicator AG hat ihren Sitz in Köln und verfügt über ein Haftungskapital von 1 Mrd. Euro. Alleiniger Aktionär der Gesellschaft ist der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband).

2. Sicherungsfall: Sollte der Fall der finanziellen Notlage eintreten - was bislang in der privaten Krankenversicherung (PKV) (s. Krankenversicherung) noch nie der Fall war - übernimmt die Medicator AG den gesamten Bestand an Krankenversicherungsverträgen einschließlich der zur Deckung der Verbindlichkeiten aus diesen Verträgen notwendigen Forderungsansprüche. Die Aufgabe der Auffanggesellschaft besteht darin, die übertragenen Bestände sobald wie möglich auf aktive Krankenversicherer weiter zu übertragen und dort in eine wachsende und sich weiter entwickelnde Versichertengemeinschaft einzubinden. Die laufenden Versicherungsfälle werden in der Zwischenzeit von der Medicator AG bzw. von deren Dienstleistern erfüllt.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Literaturhinweise/Links
Literaturhinweise
Bücher
  • Weber, C.:  Medicator AG
    Wiesbaden, 2011  in: Wagner, F. (Hrsg.): Gabler Versicherungslexikon
Sachgebiete
Medicator AG
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff: Das Kunstwort „Ergonomie“ ist griechischen Ursprungs und setzt sich zusammen aus den Begriffen „ergon“, gleichbedeutend mit dem Begriff Arbeit und „nomos“, was mit Gesetz oder Regel übersetzt werden kann. Daraus folgt, dass die Ergonomie die Lehre der Gesetzmäßigkeit der ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Thomas Bartscher
Einem Zwangsversteigerungsantrag sind meist langwierige Bemühungen seitens des Gläubigers und eventuell auch des Schuldners vorangegangen, diese Zwangsmaßnahme zu verhindern. Der Grund hierfür liegt im komplizierten und für Außenstehende und Betroffene nur bedingt kalkulierbaren Verlauf sowie der langwierigen Dauer eines Zwangsversteigerungsverfahrens. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Helmut Keller
I. Allgemeines zur Zinsschranke Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 wurde der steuerliche Abzug von Zinsen mit der Einführung der Zinsschranke (§ 4h EStG) beschränkt. Gründe für die Einführung der Zinsschranke waren bspw., dass die Zinsschrankenregelung das inländische Steuersubstrat sichern soll, indem ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  StB Birgitta Dennerlein