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Negoziierungskredit

Definition

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Negoziationskredit, Drawing Authorisation. 1. Begriff: im Auslandsgeschäft übliche Finanzierungsform, bei der von Dokumenten begleitete Tratten (gezogener Wechsel) auf der Grundlage von Ziehungsermächtigungen angekauft werden.

2. Arten:
(1) Kreditgewährung (Bevorschussung) an Exporteure auf Grundlage vorgelegter Exportdokumente und in Verbindung mit Dokumenteninkassi;
(2) Kreditgewährung (Bevorschussung) an Exporteure auf Grundlage vorgelegter Exportdokumente und in Verbindung mit Dokumentenakkreditiven (Akkreditive), die zugunsten der Exporteure eröffnet sind.
(3) Kreditgewährung (Bevorschussung) an Exporteure auf Grundlage vorgelegter Exportdokumente und in Verbindung mit Ziehungsermächtigungen.

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Sachgebiete
Negoziierungskredit
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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I. Definitionen und Abgrenzung Der Gegenstandsbereich der „industrial relations“, „industrial and labor relations“ oder aktuell unter Betonung von Beschäftigungsproblemen auch „employment relations“ hat in der deutschsprachigen Literatur keine einheitliche Bezeichnung. Allmählich etablieren sich der Term „Industrielle Beziehungen“ sowie der in Bezug ... mehr
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