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Neoklassische Synthese

Definition

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Oberbegriff für traditionelle makroökonomische Totalmodelle, die aus einer keynesianisch geprägten Nachfrageseite (IS-LM-Modell, IS-LM-Z-Modell, makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Nachfrageseite, Totalmodelle offener Volkswirtschaften, Nachfrageseite) und einer neoklassisch modellierten Angebotsseite (makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, AngebotsseiteTotalmodelle offener Volkswirtschaften, Angebotsseite) bestehen. Dabei wird zwischen der Keynesschen Variante, bei der der Geldlohnsatz starr ist und Unterbeschäftigung auf dem Arbeitsmarkt herrscht, und der Neoklassischen Variante, bei der völlige Preis- und Lohnflexibilität herrscht und sich der Arbeitsmarkt stets im Zustand der Vollbeschäftigung befindet, unterschieden. Modelle der Neoklassischen Synthese sind gesamtwirtschaftliche Gleichgewichtsmodelle, die sowohl Unterbeschäftigungs- als auch Vollbeschäftigungsgleichgewichtsmodelle sein können. Sie beinhalten sowohl Elemente der keynesianischen als auch der neoklassischen Theorie. Man spricht daher auch von der keynesianisch-neoklassischen oder neoklassisch-keynesianischen Synthese.

Vgl. zugehöriger Schwerpunktbeitrag Makroökonomik.

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Sachgebiete
Neoklassische Synthese
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Logistik umfasst die integrierte Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse in und zwischen Unternehmungen. Das Ziel der Logistik ist, Güter zeitlich, mengenmäßig, räumlich und qualitativ richtig zur Verfügung zu stellen. Die operativen Tätigkeiten wie Transportieren, Umschlagen/Kommissionieren und Lagern werden ... mehr
Das interne Rechnungswesen ist wie die externe Rechnungslegung, die betriebswirtschaftliche Statistik und die Planungsrechnung Teil des betrieblichen Rechnungswesens und somit ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre.––Die Adressaten des internen Rechnungswesens sind primär die Unternehmensleitung und andere unternehmensinterne Personen oder Stellen, nur in ... mehr
Das externe Rechnungswesen, auch Rechnungslegung genannt, ist wie das interne Rechnungswesen (Kalkulation), die betriebswirtschaftliche Statistik und die Planungsrechnung Teil des betrieblichen Rechnungswesens und somit ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre. Es bildet die finanzielle Situation des Unternehmens nach außen ab, Adressaten sind ... mehr
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I. Begriff Im Gegensatz zur wissenschaftlichen Analyse spezieller Bereiche der Wirtschaftspolitik (z.B. Geld-, Finanz-, Einkommens-, Verteilungs-, Konjunktur-, Wachstums-, Beschäftigungspolitik etc.) befasst sich die Allgemeine Wirtschaftspolitik mit der grundsätzlichen Systematik wirtschaftspolitischer Handlungen weitgehend ohne den konkreten Bezug auf bestimmte ökonomische Ziele oder ... mehr
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I. Begriff In der deutschsprachigen Marketingwissenschaft erlebt das Thema Marketingcontrolling nach intensiven Forschungstätigkeiten zu Beginn der 1980er-Jahre einen neuen Höhepunkt. Beim Marketingcontrolling handelt es sich um ein klassisches Schnittstellenthema zweier betriebswirtschaftlicher Teilgebiete. Marketing und Controlling stehen in einem ambivalenten Verhältnis zueinander. Einerseits ... mehr
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I. Charakterisierung: 1. Begriff Der Begriff des Nonprofit Managements (auch als Not-for-Profit Management oder NPO-Management bezeichnet) beinhaltet das Management von Nonprofit-Organisationen (NPO). Dazu gehört dementsprechend die Anwendung des betriebswirtschaftlichen Instrumentariums auf die spezifischen Problemstellungen, Rahmenbedingungen und vielfältigen Besonderheiten von NPO. Dabei ist ... mehr
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