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Neuroökonomie

Definition

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1. Definition: Die Neuroökonomie beschreibt und erklärt das menschliche Verhalten in ökonomischen Entscheidungssituationen mit methodischer Unterstützung der Neurowissenschaften.

2. Merkmale: Ökonomische Entscheidungssituationen; Neurowissenschaftliche Methoden.

3. Ausführliche Erklärung: Die Neuroökonomie stellt eine interdisziplinäre Forschungsrichtung dar, welche die Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Psychologie und ausgewählten volks- und betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen zusammenführt. Ziel ist es, ökonomisch relevante Entscheidungssituationen anhand neurowissenschaftlicher Methoden besser zu verstehen. Die Neuroökonomie i.e.S. befasst sich mit klassischen mikroökomischen Fragestellungen, wie z.B. spieltheoretischen Interaktionen zwischen Individuen, intertemporalem Wahlverhalten und Verhalten in Märkten. Die Neuroökonomie i.w.S. umfasst zusätzlich weitere Forschungskomplexe, die sich mit den neuronalen Prozessen ökonomisch relevanten Verhaltens auseinandersetzen, wie z.B. die Disziplinen Neuromarketing, Neuroleadership und Neurofinance.

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Literaturhinweise/Links
Literaturhinweise
Bücher
  • Peters, T. & Ghadiri, A. :  Neuroleadership – Grundlagen, Konzepte, Beispiele.
    Wiesbaden, 2014
  • Reimann, M. & Weber, B. :  Neuroökonomie
    Wiesbaden, 2011
Zeitschriften
  • Camerer, E., Loewenstein, G. & Prelec, D. :  Neuroeconomics - How Neuroscience Can Inform Economics.
    2005  In: Journal of Economic Literature 43: 9–64.
Sachgebiete
Neuroökonomie
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet: