| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Dieses Buch informiert Gründungswillige, Gründer und Studenten, die sich mit Unternehmungsgründung beschäftigen, fundiert über alle wichtigen Aspekte des Managements von ... Vorschau
69.95 €

Dieses Buch online im Abo für monatlich 39,90 € - inkl. weiterer 50.000 Fachbücher als PDF auf Springer Professional !
Statistik (von statista.com)
Anteil von Branchen an Gründungen von Unternehmen
Anteil einzelner Branchen an den Unternehmensgründungen in Deutschland im Zeitraum 2008 bis 2010
Statistik: Anteil von Branchen an Gründungen von Unternehmen
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Bezeichnung Mergers and Acquisitions (M&A) zu deutsch Fusion von Unternehmen und Erwerb von Unternehmen bzw. Unternehmensanteilen - steht für alle Vorgänge im Zusammenhang mit der Übertragung und Belastung von Eigentumsrechten an Unternehmen einschließlich der Konzernbildung, der Umstrukturierung von Konzernen, ... mehr
von  Jun.-Prof. Dr. Mark Mietzner
Unter dem Begriff Venture-Capital fasst man einen Teilbereich des Private-Equity-Geschäfts. Während Letzteres generell den Handel mit Eigenkapitalanteilen an nicht börsennotierten Unternehmen bezeichnet, handelt es sich beim Venture-Capital um zeitlich begrenzte Mittelüberlassungen in Form von Eigenkapital an das Spezialsegment der jungen ... mehr
von  Prof. Dr. Wolfgang Breuer

New Venture Management

(weitergeleitet von Intrapreneurship)

Definition

ANZEIGE

Kurzerklärung:

New Venture Management bezieht sich auf die Führung von jungen Unternehmen, bei der unternehmerische Denkweisen und Fähigkeiten im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.

Ausführliche Erklärung:
unter New Ventures werden zum einen junge Unternehmen sowie Unternehmensgründungen und zum anderen neue und bes. risikobehaftete Geschäfte eines bestehenden Unternehmens verstanden. Daher kann sich New Venture Management auf die Führung von jungen Unternehmen beziehen, bei der unternehmerische Denkweisen und Fähigkeiten im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Andererseits kann auch die Stimulierung, Organisation und Steuerung unternehmerischer Aktivitäten innerhalb bestehender Organisationen zur Aufnahme neuer und bes. risikobehafteter Geschäfte Gegenstand des New Venture Managements sein. Im zweiten Fall kann zwischen externem New Venture Management (Corporate Venture Capital, Venture Nurturing, Venture Spin-offs und New Style Joint Ventures) und internem New Venture Management (Venture Teams und Product Champions) unterschieden werden.

Weiterhin können im zweiten Fall folgende Formen voneinander abgegrenzt werden:
(1) New Venture Management zur Ausrichtung der F&E-Anstrengungen (Forschung und Entwicklung (F&E)) auf den Markt;
(2) New Venture Management zur Schaffung eines strukturellen Kontextes für den Aufbau neuer Geschäfte;
(3) New Venture Management zur Stimulierung von Gründungsatmosphäre und unternehmerischer Tugenden im bestehenden Unternehmen. Während sich bei den ersten beiden Formen ein New Venture Management meist auf bestimmte Personen, Abteilungen oder Zeiträume begrenzt, versucht man bei den Konzepten der dritten Form ein unternehmerisches Verhalten auf allen Ebenen zu verwirklichen. Unternehmerisches Verhalten in bestehenden reifen Unternehmen wird damit zum generellen organisatorischen Prinzip (Intrapreneurship).
Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
New Venture Management
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Innovationsmanagement - Wettbewerbsstärke durch Neuerung Innovationsmanagement ist eine betriebliche Kerntätigkeit, die im Wesentlichen an den Eigenschaften einer Innovation ausgerichtet ist und damit Managementaspekte verbindet. Der Begriff der Innovation lässt sich aus dem lateinischen Wortstamm novus ableiten und umschreibt die Einführung ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Martin G. Möhrle
I. Grenzüberschreitende Wirtschaftsprüfungsleistungen und US-amerikanischer Einfluss Die Berufsstatistik der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) weist für Mitte 2012 mehr als 14.400 Wirtschaftsprüfer (WP) und mehr als 2.700 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (WPG) aus. Die zahlreichen Mandate dieser Mitgliedergruppen der WPK können nicht über die in der Bundesrepublik ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Reinhold Hömberg
I. Begriff Sozioökonomie steht für ein Forschungsprogramm, das wirtschaftliches Handeln sowie die Kerninstitutionen und Strukturen der modernen Wirtschaft nicht allein unter „ökonomischen“ Gesichtspunkten (Effizienz) und unter ausschließlicher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren (Nutzen- und Gewinnorientierung der Akteure auf der einen Seite und die ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Andrea Maurer