| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Die vollständig überarbeitete, zweite Auflage des Lehrbuchs Grundlagen der Finanzwissenschaft behandelt die aktuellen Fragestellungen der wissenschaftlichen Disziplin und ihrer Umsetzung ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Bruttoinlandsprodukt in Deutschland
Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland von 1991 bis 2011 (in Milliarden Euro)
Statistik: Bruttoinlandsprodukt in Deutschland
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Einkommensverteilung zählt zu den Hauptmerkmalen jedes sozialen Systems. Während es zu Zeiten von David Ricardo und später bei Karl Marx um die Frage der Entlohnung der aggregierten Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital und Boden ging, steht heute die personelle Einkommensverteilung im ... mehr
von  Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker, Michael Horvath
Der Begriff der Organisation lässt sich nicht eindeutig definieren. Die Begriffslegung ist abhängig von der jeweils zugrundegelegten organisations-theoretischen Herangehensweise. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags wird unter Organisation das formale Regelwerk eines arbeitsteiligen Systems verstanden. Informale Regelungen werden nicht betrachtet. Derartige ... mehr
von  Prof. Dr. Gerhard Schewe

ökonomische Theorie des Föderalismus

Definition

ANZEIGE

Ansätze zur Würdigung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Föderalismus (nach Musgrave):
(1) Fiskalische Standorttheorie: Ansätze, die sich v.a. mit den Kriterien, Verhaltensweisen und Mechanismen bei der Wahl von Standorten durch Wirtschaftssubjekte (Standortwahl) befassen. Dabei spielen Fragen der Finanzierung von und der Versorgung mit öffentlichen Gütern eine wichtige Rolle. Interpretiert man den Begriff Standort nicht nur räumlich, sondern z.B. auch mit Bezug auf die Mitgliedschaft in Zweckverbänden, so kann man im Rahmen der Standorttheorie Theorien des regionalen und funktionalen Föderalismus unterscheiden.
(2) Ansätze, die sich mit der Aufgabenverteilung, Zusammenarbeit und den Finanzbeziehungen (Finanzausgleich) zwischen autonomen Körperschaften befassen. Im Mittelpunkt stehen die Analyse von Spillover-Effekten und die Möglichkeiten ihrer Internalisierung.
(3) Ansätze, die sich mit den Beziehungen zwischen Körperschaften unterschiedlicher hierarchischer Ebenen befassen. Dabei geht es u.a. um Probleme des optimalen Zentralisierungs- bzw. Dezentralisierungsgrads.

Vgl. auch Föderalismus.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
ökonomische Theorie des Föderalismus
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Grundbegriffe Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht
Die seit 1988 geltende und seither mehrfach ergänzte Eigenkapitalvereinbarung („Basel I“) wurde zum 1.1.2007 durch die neue Eigenkapitalvereinbarung („Basel II“) ersetzt. Erweiterungen soll die Vereinbarung ab 2013 durch "Basel III" erfahren. Die Empfehlungen des Basler Ausschusses stützen sich auf drei Pfeiler. 1. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck, Prof. Dr. Michael Pohl
I. Begriff und Normquellen Methoden sind nach weitverbreitetem Verständnis planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen. Planmäßige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Reinhold Hömberg