| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Florian Stahl untersucht, welche Strategien der Preisgestaltung dazu beitragen, den elektronischen Handel mit digitalen kostenpflichtigen Inhalten zu optimieren und die ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Anzahl der Zeitungen in Deutschland
Anzahl der Tageszeitungen in Deutschland von 1965 bis 2011
Statistik: Anzahl der Zeitungen in Deutschland
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Expansion atypischer Beschäftigungsverhältnisse geht nicht nur in Deutschland einher mit einem Bedeutungsverlust von Normalarbeitsverhältnissen. Erheblichen Flexibilisierungsvorteilen der Unternehmen und zusätzlichen Erwerbschancen bestimmter Arbeitnehmer(-gruppen) stehen soziale bzw. Prekaritätsrisiken der betroffenen Beschäftigten gegenüber. Da die sozialen Sicherungssysteme grundsätzlich nach wie vor ... mehr
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. Fred Henneberger
I. Charakterisierung Der Außenhandel umfasst die staatlichen Grenzen überschreitenden Handelsbeziehungen. Er bildet die Grundlage der internationalen Arbeitsteilung. Der Unterschied zwischen Außenhandel und Binnenhandel ist graduell zu sehen und wird bestimmt durch die Verschiedenartigkeit der Rahmenbedingungen zwischen nationalem und internationalem Geschäft. ... mehr
von  Prof. Dr. Clemens Büter

Paid Content

Definition

ANZEIGE

Bezahlinhalt, Bezeichnung für Inhalte aller Art, die über digitale Verbreitungswege wie das Internet oder über mobile Dienste gegen Bezahlung verfügbar gemacht werden. Den Gegensatz zu Paid Content bilden (werbefinanzierte) Gratisinhalte. Als Bezahlprinzipien für Paid Content kommen zum einen transaktionsunabhängige Abonnement-Modelle in Betracht und zum anderen transaktionsabhängige Modelle, bei denen der Kunde für jedes einzelne Content-Objekt (Musikstück, Film, Printartikel etc.) gesondert bezahlt. Übliche Bezahlmethoden sind klassische Inkassoverfahren, Kredit­kartenzahlung oder auch die Abrechnung über den Service-Provider. Während Paid Content im Business-to-Business-Bereich recht etabliert ist, stehen entsprechende Angebote im Business-to-Consumer-Sektor vor der Herausforderung mangelnder Akzeptanz und Kannibalisierung durch landläufig verfügbare kostenlose Angebote.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Literaturhinweise/Links
Literaturhinweise
Bücher
  • Hess, T.:  Paid Content
    2. Aufl., Wiesbaden, 2011  in: Sjurts, I. (Hrsg.): Gabler Lexikon Medienwirtschaft.
Sachgebiete
Paid Content
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet: