| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Der Autor gibt einen umfassenden Überblick über die aktuellen Managementaufgaben und -methoden im Industriebetrieb. Grundlegend neu ist dabei die konsequent ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Umsatz der wichtigsten Branchen in der Industrie
Umsätze der wichtigsten Industriebranchen in Deutschland im Jahr 2010 (in Milliarden Euro)
Statistik: Umsatz der wichtigsten Branchen in der Industrie Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Der Begriff Kommunalwirtschaft (in Deutschland) bezeichnet die Gesamtheit der wirtschaftlichen Betätigung einer kommunalen Gebietskörperschaft (Gemeinde, Stadt, Landkreis). Die Kommunalwirtschaft ist integraler Bestandteil der im Grundgesetz normierten kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28/2) und gewährleistet in dieser Konstitution wesentliche Teile existentiellen Daseinsvorsorge, eine ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Schäfer
Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und Transaktion als die zentralen Bausteine des Electronic Business werden dabei über digitale Netzwerke transferiert bzw. abgewickelt. In der Konsequenz sind ... mehr
von  Prof. Dr. Tobias Kollmann

Partieproduktion

Definition

ANZEIGE

Elementartyp der Produktion (Produktionstypen).

1. Hinsichtlich der Systematisierung der Produktionsmethoden nach Breite des Produktionssortiments bezeichnet Partieproduktion die materialabhängige Sortenbildung, die dadurch zustande kommt, dass die Eigenschaften der eingesetzten Rohstoffe variieren. Sind die entstehenden Sortenunterschiede unerwünscht, kann in der weiterverarbeitenden Industrie durch Anpassung der Produktionsverfahren versucht werden, die Nachteile veränderlicher Stoffe auszuschalten.

2. Hinsichtlich der Systematisierung der Produktionsmethoden nach der Anzahl der produzierten Einheiten ist Partialproduktion wie die Chargenproduktion (diskontinuierliche Produktion) eine Sonderform der Produktion in Losen (Losgröße). Eine Partie oder Charge ist eine bestimmte, nach oben begrenzte Menge von Einsatzgütern, die als Ganzes einen diskontinuierlichen Herstellungsprozess durchläuft. Chargen- und Partieproduktion unterscheiden sich dadurch, dass bei Partieproduktion die Ausgangsbedingungen nicht konstant gehalten werden können (Naturprodukte), während bei der Chargenproduktion der Produktionsprozess nicht vollständig beherrschbar ist. Die Begrenzung der jeweiligen Produktionsmenge ist bei Chargenproduktion durch das Fassungsvermögen der Produktionsanlagen gegeben, bei Partieproduktion ist sie natur- oder beschaffungsbedingt.

Beispiel: Verarbeitung hochkarätiger Diamanten, Deckblattverarbeitung von Qualitätszigarren.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Partieproduktion
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
Die Frage, was unter internationalem Management zu verstehen sei und unter welchen Bedingungen dieses in der Unternehmenspraxis vorzufinden ist, wird in der Literatur bis heute nicht übereinstimmend beantwortet. So bleibt z.B. umstritten, ob bei einem gelegentlich in geografisch nahe Auslandsmärkte ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Johann Engelhard
I. Begriff und Entwicklung Die Spieltheorie ist eine mathematische Methode, die das rationale Entscheidungsverhalten in sozialen Konfliktsituationen ableitet, in denen der Erfolg des Einzelnen nicht nur vom eigenen Handeln, sondern auch von den Aktionen anderer abhängt. Der Begriff „Spieltheorie” beruht darauf, ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Axel Ockenfels
I. Einleitung Die Förderung und Entwicklung von Leistungsträgern gewinnt für Unternehmen an Bedeutung. Der arbeitsmarktliche Wandel und die permanente Verkürzung der Halbwertzeit von Wissen fordert einen verstärkten Einsatz vom Arbeitgeber, die Kompetenzen seiner Mitarbeiter auszubauen. Auch der technische und organisatorische Wandel ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Thomas Bartscher