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Personalkosten

Definition

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I. Rechnungswesen:

alle durch den Einsatz von Arbeitnehmern entstehenden Kosten.  Zu den Personalkosten gehören Fertigungslöhne und Hilfslöhne, Gehälter, gesetzliche und freiwillige soziale Aufwendungen sowie alle übrigen Personalnebenkosten. Den kalkulatorischen Unternehmerlohn rechnet man nicht zu den Personalkosten, die im externen Rechnungswesen angesetzt werden (Personalaufwand) - er gehört ausschließlich in das interne Rechnungswesen und zählt zu den kalkulatorischen Kosten (Zusatzkosten).

II. Amtliche Statistik:

Entgelt für geleistete Arbeit. Personalkosten werden im Rahmen der Arbeitskostenerhebungen ermittelt. Personalkosten umfassen: Lohn- und Gehaltssumme für Arbeiter und Angestellte (ohne Auszubildende), vermindert um alle Zahlungen, die nicht unmittelbar laufender Verdienst für die tatsächlich geleistete Arbeitszeit sind, bes. um Sonderzahlungen und die Vergütung arbeitsfreier Tage (Personalnebenkosten).

Bedeutung der Personalkosten als Arbeitskosten in der Bundesrepublik Deutschland: Löhne und Gehälter.

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Sachgebiete
Personalkosten
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Das interne Rechnungswesen ist wie die externe Rechnungslegung, die betriebswirtschaftliche Statistik und die Planungsrechnung Teil des betrieblichen Rechnungswesens und somit ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre.––Die Adressaten des internen Rechnungswesens sind primär die Unternehmensleitung und andere unternehmensinterne Personen oder Stellen, nur in ... mehr
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
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