| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 61.000 Fachbüchern + 500 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Dieses Buch ermöglicht die systematische Vorbereitung auf die IHK-Prüfung im Fach "Immobiliengeschäft" im Studium für Bankfachwirte. Anhand von Fragen und ... Vorschau
26.99 €

Dieses Buch online im Abo für monatlich 45,90 € - inkl. weiterer 61.000 Fachbücher als PDF auf Springer Professional !
Statistik (von statista.com)
Anzahl der Bausparkassen in Deutschland
Anzahl der Bausparkassen (Institute) in Deutschland von 2003 bis 2010
Statistik: Anzahl der Bausparkassen in Deutschland
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
I. Charakterisierung: 1. Begriff Der Begriff des Nonprofit Managements (auch als Not-for-Profit Management oder NPO-Management bezeichnet) beinhaltet das Management von Nonprofit-Organisationen (NPO). Dazu gehört dementsprechend die Anwendung des betriebswirtschaftlichen Instrumentariums auf die spezifischen Problemstellungen, Rahmenbedingungen und vielfältigen Besonderheiten von NPO. ... mehr
von  Prof. Dr. Bernd Helmig
Die Regulierung der Rechnungslegung war lange Zeit eine Staatsaufgabe und damit von vielfältigen nationalen Besonderheiten geprägt. Die folglich international wenig vergleichbaren Rechnungslegungsdaten behinderten somit das Zusammenwachsen der Kapitalmärkte.
von  Prof. Dr. Bernhard Pellens, Prof. Dr. Thorsten Sellhorn, Dipl. Ök. Torben Rüthers

qualitatives Rating

Definition

ANZEIGE

Bonität ist die Qualität eines Schuldners und Maßstab für die Zahlungsfähigkeit und -willigkeit. Die Bonität von Privatpersonen begründet sich durch die persönliche Kreditwürdigkeit (Charakter, Ruf, Zuverlässigkeit, persönlicher Eindruck, Auftreten, Glaubwürdigkeit, Sachverstand, Ausbildung, Berufserfahrung) kombiniert mit einem sicheren Arbeitsplatz, ausreichendem Einkommen, angemessenem Vermögen und der notwendigen Liquidität. Die Bonität gibt unabhängig vom Wert der gestellten Sicherheiten Aufschluss darüber, ob der Kreditnehmer in der Lage sein wird, die laufenden Belastungen aus der Finanzierung dauerhaft zu tragen. Je besser die Bonität eines Schuldners ist, desto günstiger ist seine Verhandlungsposition bei den Zinskonditionen. Das Ratingverfahren wird auch für Privat- und Geschäftskunden eingesetzt.

Aus diesem Grunde dienen die sog. "weichen" qualitativen Kriterien dazu, weitere zusätzliche Informationen über den Kreditnehmer und sein Unternehmen zu erhalten, die nicht aus den finanzwirtschaftlichen Daten resultieren. Allein aus den finanzwirtschaftlichen Kennzahlen ist kein abschließendes Bild über Unternehmen möglich, weil sich z.B. Erfolge aus Umstrukturierungen erst zeitverzögert in den Ziffern des Jahresabschlusses widerspiegeln.

Die weichen Faktoren haben nur einen mittelbaren Einfluss auf das Ratingergebnis, sind jedoch aus betriebswirtschaftlicher Sicht relevant, da sie den langfristigen Geschäftsverlauf beeinflussen.

Vgl. auch quantitatives Rating.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
qualitatives Rating
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
Einem Zwangsversteigerungsantrag sind meist langwierige Bemühungen seitens des Gläubigers und eventuell auch des Schuldners vorangegangen, diese Zwangsmaßnahme zu verhindern. Der Grund hierfür liegt im komplizierten und für Außenstehende und Betroffene nur bedingt kalkulierbaren Verlauf sowie der langwierigen Dauer eines Zwangsversteigerungsverfahrens. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Helmut Keller