| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 61.000 Fachbüchern + 500 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Markus Reitzig stellt auf der Basis umfassender eigener empirischer Untersuchungen neuartige Bewertungsansätze für Patente vor und erweitert bestehende Indikatorver-fahren. ... Vorschau
42.99 €

Dieses Buch online im Abo für monatlich 45,90 € - inkl. weiterer 61.000 Fachbücher als PDF auf Springer Professional !
Statistik (von statista.com)
Einstiegsgehalt von BWL-Studenten
Bruttoeinstiegsgehälter von BWL-Absolventen nach Funktion im Unternehmen in Deutschland im Jahr 2011
Statistik: Einstiegsgehalt von BWL-Studenten
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
I. Ausgangslage und Ziele Die Energiewende, die Realisierung eines Konzepts für ein Energieversorgungssystem in der Bundesrepublik Deutschland, das auf erneuerbaren Energien basiert, sieht vor, den Anteil dieser erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von knapp 20 Prozent im Jahr 2011 auf ... mehr
von  Prof. Dr. Claudia Kemfert
I. Charakterisierung Die Neukeynesianische Makroökonomik oder Neue Keynesianische Makroökonomik ist eine vollständig mikrofundierte makroökonomische Theorie. Sie steht in der Tradition der Theorie des dynamischen allgemeinen Gleichgewichts und ist aus der realen Konjunkturtheorie (Real Business Cycle Theory) durch Berücksichtigung nominaler Rigiditäten ... mehr
von  Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann

Regressionsmodell

(weitergeleitet von Regressionsanalyse)

Definition

ANZEIGE

Kurzerklärung:
Modell zur Untersuchung der Art der Beziehungen zwischen einer endogenen Variablen und einer oder mehreren exogenen Variablen bzw. vorherbestimmten Variablen (Mehrgleichungsmodell), wobei zusätzlich eine zufällige Komponente (Störterm) in die Modellgleichung eingeht.
Ausführliche Erklärung:
1. Modellarten: Regression, einfache; Regression, multiple; Regression, lineare; Regression, nicht lineare.

2. Schätzmethode: Meist wird mit der gewöhnlichen Kleinstquadratemethode gearbeitet, bei der die Parameter so geschätzt werden, dass die Summe der quadrierten Abweichungen der Regressionskurve von den Datenpunkten minimiert wird. Zur Schätzung der Parameter von Regressionsmodellen werden i.d.R. bestimmte Annahmen über die stochastischen Eigenschaften des additiven Störterms getroffen: Mittelwert gleich null, gemeinsame gleiche Varianz (Homoskedastizität), Unabhängigkeit (keine Autokorrelation), Unabhängigkeit von den erklärenden Variablen.

3. Beurteilung der Regressionsergebnisse: Die wichtigsten Kennzahlen sind:
(1) Bestimmtheitsmaß (Anteil der durch die Regression erklärten Varianz der zu erklärenden Variable),
(2) t-Werte (pro exogener Variablen ein t-Wert; Beurteilung der Signifikanz des Einflusses einzelner erklärender Variablen auf die erklärte Variable; t-Test),
(3) F-Wert (Beurteilung der Signifikanz der Regression; F-Test für das multiple Regressionsmodell).

4. Hauptprobleme: Schätzung und Spezifikation der Funktionsform des Modells und der im Modell auftretenden erklärenden Variablen, Endogenität der erklärenden Variablen, Multikollinearität (Korrelation der erklärenden Variablen bzw. fehlende Varianz selbiger), Autokorrelation und Heteroskedastizität, fehlende Stationarität der Variablen.
Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Regressionsmodell
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff Ethno-Marketing ist die Ausgestaltung aller Beziehungen einer Unternehmung auf eine Zielgruppe, die sich aufgrund von historischen, kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten von der Bevölkerungsmehrheit in einem Land unterscheidet. Die Unterschiede können Einfluss auf psychographische Kriterien wie bspw. andersartige Einstellungen, Motive ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Tanju Aygün
I. Begriff Bankgeschäfte § 1 Abs. 1 des Gesetzes über das Kreditwesen (kurz: Kreditwesengesetz, KWG) ordnet Unternehmen als Kreditinstitute ein, wenn sie bereits eines der nachstehenden Bankgeschäfte tätigen. Bankgeschäfte sind danach die Annahme fremder Gelder als Einlagen oder anderer unbedingt rückzahlbarer Gelder ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Detlef Hellenkamp
I. Definition und Abgrenzung zum Normalarbeitsverhältnis Das Normalarbeitsverhältnis ist definiert als unbefristetes Vollzeitarbeitsverhältnis, das vollständig in die sozialen Sicherungssysteme integriert ist, eine Identität von Arbeits- und Beschäftigungsverhältnis aufweist, d.h. nicht in Form von Leiharbeit (Arbeitnehmerüberlassung) ausgeübt wird, und eine Gebundenheit des ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger
Vernetzung