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Unter der risikoorientierten Bepreisung wird die Festlegung eines Preises für eine unternehmerische Leistung verstanden, bei der neben den Kosten der Leistung und einem i.d.R. prozentualen Aufschlag als Abgeltung des Unternehmerwagnisses auch mögliche Risiken mit einbezogen werden.
von  Dr. Markus Siepermann
Die Erbschaftsteuer besteuert den Übergang von Vermögenswerten. Dies kann im Erbfall der Übergang der Vermögenswerte auf den Erben oder aber im Schenkungsfall unter Lebenden auch die Besteuerung der verschenkten Vermögenswerte sein. Auch die Vermögensübertragung im Falle einer Zweckzuwendung unterliegt der ... mehr
von  Hans-Ulrich Dietz

Reisearten

Definition

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Reisetypologien, Reiseformen. 1. Begriff: Konkrete Erscheinungsformen im Tourismus z.B. systematisiert nach verhaltensorientierten Merkmalen und demografischen Kriterien.

2. Exemplarische Reisearten-Auswahl nach: a) Reisemotiven bzw. -anlässen: Bes. im Tourismusmarketing interessieren die zielgruppenspezifischen Verhaltensmerkmale und soziodemografischen Daten der Nachfrager. So wird generell zwischen investiven (Geschäftsreise) und konsumtiven (Privatreise) Reiseanlässen sowie individueller und pauschaler Reisegestaltung (Individualreise, Pauschalreise) differenziert. Eine Vielzahl der Reisemotive führt zur Einteilung des Tourismus z.B. in Abenteuer-, Aktiv-/ Sport-, Ausflugs-, Besuchsreisen-, Bildungs-, Erholungs-, Event-, Geschäfts-, Gesundheits-, Incentive-, Kongress-, Kur-, Kultur-, Messe- und Pilger- bzw. Wallfahrt-Tourismus.
b) Verkehrsmittelnutzung: Aus verkehrspolitischer Sicht sind die Reiseverkehrsmittel von Bedeutung, sodass nach PKW-, Flug-, Bahn-, Bus-, (Binnen- und Kreuz-)Schifffahrt-, Seilbahn- und Rad-Tourismus unterschieden wird.
c) Reisedauer und -zeitpunkt: Die zeitliche Lage (Sommer-, Winter-Tourismus bzw. Wochen-, Wochenend-Tourismus) und Dauer der Reisen (Tages-, Kurzreise- und Langzeit-Reise) bedingen bspw. die Saisonalität im Tourismus (Hochsaison-, Nebensaison-Tourismus) mit der Folge stark schwankender Kapazitätsauslastungen touristischer Betriebe.
d) Destination: Nach den Reisezielen bzw. -gebieten werden nach Auslands- und Inlandstourismus, Nah- und Fernreise-Tourismus, Land- und Städte-Tourismus sowie auch See- und Berg-Tourismus differenziert.
e) Da die Zahl der Reisenden auf die Angebotsgestaltung Einfluss nimmt, finden sich als Reisearten ausgewiesen der Single-, Familien-, Gruppen- und Club-Tourismus oft kombiniert mit der Reisepreishöhe, wie z.B. Massentourismus im Sinn von Billig- vs. Exklusivtourismus.

Vgl. Bahntourismus, Bustourismus.

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Sachgebiete
Reisearten
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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