| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 61.000 Fachbüchern + 500 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Franz J. Schultz-Kult zeigt, dass sich die kommunale Datenverarbeitung von den operativen Aufgaben lösen und ein marktorientiertes, offenes Netzwerk aus ... Vorschau
54.99 €

Dieses Buch online im Abo für monatlich 45,90 € - inkl. weiterer 61.000 Fachbücher als PDF auf Springer Professional !
Statistik (von statista.com)
Länder mit den meisten Nobelpreisträgern in Wirtschaftswissenschaften
Anzahl der Nobelpreisträger im Bereich Wirtschaftswissenschaften nach Nationen von 1969 bis 2011
Statistik: Länder mit den meisten Nobelpreisträgern in Wirtschaftswissenschaften Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
von  Dr. Markus Siepermann
Im Rahmen der (insbes. mikro-, aber auch mesoökonomischen) Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und deren Interaktionen auf die Gesamtergebnisse am Arbeitsmarkt geschlossen.
von  Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller

Schultz

Definition

ANZEIGE

Theodore Wilhain, 1902–1998, amerik. Nationalökonom, der seit 1943 bis zu seiner Emeritierung an der University of Chicago lehrte; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1979 (zusammen mit Lewis). Schultz - ein Farmerssohn ohne weiterführende Schulbildung - hat sich in den ersten Jahrzehnten seiner akademischen Tätigkeit mit Agrarproblemen in den Vereinigten Staaten und in der Dritten Welt befasst. In seinem Werk „Agriculture in an Unstable Economy” (1945) entwickelte er Strategien, um den Konjunkturschwankungen und Witterungseinflüssen in der Landwirtschaft zu begegnen. Sein Buch „Transforming Traditional Agriculture” (1964) zeigt für Länder der Dritten Welt auf, wie durch die Entwicklung der Landwirtschaft das allg. Wirtschaftswachstum zu fördern sei. Eine Rolle spiele dabei auch die Ausbildung der Farmer, bei denen durch geringe Investitionen in Humankapital ein permanenter Einkommensstrom erzeugt werden könne. Diesen Gedanken hat Schultz in einem zweiten Schwerpunkt seiner Forschung ausgebaut, der Bildungsökonomie, als deren geistiger Vater er gilt, obwohl die Theorie des Humankapitals nicht seine Erfindung ist. Sein Werk „Investment in Human Capital: The Role of Education and Research” (1971) gilt inzwischen als Klassiker auf diesem Gebiet und wurde in viele Sprachen übersetzt.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Schultz
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Einführung Geschäftsprozesse repräsentieren eine Folge von Wertschöpfungsaktivitäten mit dem Ziel der Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Geschäftsprozesse beschreiben, welcher Input einem Unternehmen zugeführt wird, welche Ressourcen innerhalb eines Unternehmens verarbeitet werden und welcher kundenspezifische Output durch das Unternehmen generiert wird. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Alexander Nowak, Professor Dr. Frank Leymann
I. Begriff Das identitätsbasierte Markenmanagement stellt einen außen- und innengerichteten Managementprozess mit dem Ziel der funktionsübergreifenden Vernetzung aller mit der Markierung von Leistungen zusammenhängenden Entscheidungen und Maßnahmen zum Aufbau einer starken Marke dar. II. Merkmale Abweichend von herkömmlichen Ansätzen der Markenführung, sieht das ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dipl.-Geogr. Andreas Müller
I. Charakterisierung Steuern stellen für die Wirtschaftssubjekte negative Erfolgsbeiträge dar, da regelmäßig eine Orientierung an Nettozielgrößen erfolgt. Gesucht werden deshalb (internationale) Investitionsstandorte, die bei gegebener Investition die minimale Steuerbelastung bzw. die maximale Nachsteuerrendite aufweisen. Der Stellenwert der internationalen Steuerbelastung hängt allerdings ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Thomas Egner