| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 61.000 Fachbüchern + 500 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Die Finanzindustrie ist Spiegel der Gesellschaft und ihr Businessmodell befindet sich nicht erst seit der Finanzkrise am Scheideweg. Wenn die ... Vorschau
39.99 €

Dieses Buch online im Abo für monatlich 45,90 € - inkl. weiterer 61.000 Fachbücher als PDF auf Springer Professional !
Statistik (von statista.com)
Bedeutung von Design für den Absatz
Hängt der Absatz Ihrer Produkte wesentlich vom Design ab?
Statistik: Bedeutung von Design für den Absatz
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Wirtschaftsprüfungsmethoden sind planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen. Die Methoden richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch für sonstige Prüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers. Als ... mehr
von  Prof. Dr. Reinhold Hömberg
Die Allgemeine Wirtschaftspolitik ist als theoretische Grundlage der Wirtschaftspolitik zu verstehen.
von  Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb

Screening

Definition

ANZEIGE

Kurzerklärung:

Vorauswahl und Bewertung von Produktideen.

Ausführliche Erklärung:

I. Marketing:

1. Begriff: Grob- oder Vorauswahl von Produktideen (Innovation) im Rahmen der Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten.

2. Vorgehen: durch Einsatz von Methoden der Produktbewertung, z.B. Profilverfahren und Scoring-Modelle (Nutzwertanalyse) können Prioritäten für neue Produkte erstellt werden.

3. Fehler: grundsätzlich können 2 Arten von Fehlern unterschieden werden: a) Ablehnungsfehler, das Unternehmen lehnt eine gute Idee ab oder
b) Annahmefehler, das Unternehmen führt Vorschläge weiter, die keinen Erfolg versprechen.

II. Informationsökonomik:

Adverse Selection.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Screening
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff und Anlässe Mit Unternehmungsbewertung bezeichnet man die Verfahren zur Wertermittlung von Unternehmen als Ganzes (Wert). Bei den unregelmäßig vorkommenden Anlässen lassen sich Situationen ohne Einigungszwang (z.B. Kauf und Verkauf von Unternehmen(steilen), Eintritt von Gesellschaftern, Verschmelzungen) und mit Einigungszwang (z.B. Berechnung ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Klaus Henselmann
Die Verteilungstheorie hat zum Ziel, die Verteilung des laufenden Einkommens bzw. des Vermögens systematisch zu analysieren. Die Analyse kann auf verschiedene Einkommens- bzw. Vermögensarten oder auf verschiedene Gruppen von Einkommensbeziehern bzw. Vermögensbesitzern ausgerichtet sein. Zur theoretischen Analyse der Vermögensverteilung liegen ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Hagen Krämer
Fundraising ist die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten einer steuerbegünstigten Organisation, welche darauf abzielen, alle benötigten Ressourcen (Geld-, Sach- und Dienstleistungen) durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Ressourcenbereitsteller (Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, öffentliche Institutionen) zu möglichst ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Michael Urselmann