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SKR

Definition

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Abk. für Standardkontenrahmen, auch Spezialkontenrahmen. Diese wurden für die betriebliche Praxis von Datenverarbeitungsorganisationen (z.B. der DATEV e.G.) entwickelt, um den Anforderungen der von diesen Organisationen betreuten Unternehmen gerecht zu werden.

Neben den in der Praxis am häufigsten eingesetzten DATEV – Kontenrahmen SKR 03 und SKR 04, bietet die DATEV noch ca. 20 weitere Kontenrahmen, die die speziellen Anforderungen einzelner Branchen, z.B. der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe, des Baugewerbes oder sozialer Einrichtungen, berücksichtigen.

Wie alle übrigen Kontenrahmen sind die DATEV - Kontenrahmen SKR 03 und SKR 04 nach dem dekadischen System aufgebaut. Sie umfassen zehn Kontenklassen, die mit den Ziffern 0 bis 9 nummeriert sind. Jede Kontenklasse kann in zehn Kontengruppen (ebenfalls von 0 bis 9) und jede Kontengruppe in zehn (oder mehr) Konten untergliedert werden.–
Jedes Konto hat eine vierstellige Kontonummer, die zum einen der systematischen Ordnung und zum anderen im Rahmen der EDV – Buchführung der Steuerung des Buchungsvorgangs dient. Hierzu können den vierstelligen Kontonummern weitere Ziffern hinzugefügt werden.

Die Reihenfolge der Kontenklassen des SKR 04 entspricht dem Abschlussgliederungsprinzip, d.h. sie orientiert sich an der gesetzlich vorgeschriebenen Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Diese Strukturierung erleichtert somit die Abschlussarbeiten und die Aufstellung des Jahresabschlusses einer Kapitalgesellschaft.

Beim SKR 03 folgt die Reihenfolge der Kontenklassen dem Prozessgliederungsprinzip, d.h. der Aufbau wird von den Betriebsabläufen, vom Prozess der betrieblichen Leistungserstellung (Kontenklassen 0 bis 4) bis zur Leistungsverwertung (Kontenklassen 7 und 8) bestimmt.

Vgl. auch Einzelhandelskontenrahmen (EKR), Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände (GKR), Großhandelskontenrahmen, Handwerks-Kontenrahmen, Industrie-Kontenrahmen (IKR).

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Sachgebiete
SKR
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