| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Statistik (von statista.com)
Umsatz mit Business Intelligence Software
Weltweiter Umsatz mit Business-Analyse- und Intelligence-Software von 2008 bis 2011 nach Anbieter (in Milliarden US-Dollar)
Statistik: Umsatz mit Business Intelligence Software
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und können den Prozess der Zielsetzung und Zielerreichung negativ beeinflussen. Sie resultieren ursachenbezogen aus der Unsicherheit zukünftiger Ereignisse - wobei dies regelmäßig mit einem unvollständigen Informationsstand einhergeht - und schlagen sich wirkungsbezogen ... mehr
von  Prof. Dr. Ulrich Krystek, Prof. Dr. Stefanie Fiege
Wissenschaft von dem Entwurf, der Entwicklung und der Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IuK-Systeme) und -techniken in Unternehmungen und Verwaltungen zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse. Die Wirtschaftsinformatik nimmt eine Schnittstellenfunktion zwischen der oft technisch ausgerichteten Informatik und der anwendungsorientierten Betriebswirtschaftslehre wahr. ... mehr
von  Prof. Dr. Richard Lackes

Software Engineering

Definition

ANZEIGE

wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Entwicklung, dem Einsatz und der Wartung von Software befasst.

1. Ziele: Reduktion der Problemkomplexität durch Bereitstellung von Prinzipien (z.B. Abstraktion, Modularisierung), Methoden (Softwareentwurfsmethoden) und Werkzeugen (Softwareentwicklungsumgebungen (SEU), CASE).

2. Einordnung: Software Engineering wird z.T. der Wirtschaftsinformatik und z.T. der Praktischen Informatik zugeordnet, da einige Fragestellungen eher betriebswirtschaftlich (z.B. Softwarekosten, Projektmanagement, betrieblicher Einsatz), andere eher technisch sind (z.B. Softwaretechnologie, Softwarewerkzeuge).

3. Teilgebiete:
(1) Softwareentwicklung: Softwareprojekte durchlaufen i.d.R. typische Phasen (Softwarelebenszyklus): Problemanalyse, Anforderungsdefinition, Spezifikation, Entwurfsphase, Implementierung, Testen, Softwareeinsatz und Softwarewartung.
(2) Projektmanagement: Softwareprojekte werden in bestimmten Formen der Projektorganisation durchgeführt. Zum Projektmanagement zählen auch die Anwendung von Kostenschätzungsmodellen und die Definition von Meilensteinen zur Planung und Kontrolle des Projektfortschritts.
(3) Softwarequalitätssicherung: Sicherung der Softwarequalität durch Definition von Qualitätsmerkmalen und Entwicklung und Anwendung von Maßnahmen zur Erfüllung der Qualitätsmerkmale.
(4) Softwaretechnologie: Bereitstellung von Prinzipien, Methoden und Werkzeugen für die Entwicklung von Softwaresystemen („Programmieren im Großen”) und die Programmentwicklung („Programmieren im Kleinen”).

4. Praxis: Das praktische Software Engineering konzentriert sich auf das Projektmanagement und auf den Einsatz von Softwarewerkzeugen.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Software Engineering
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Gegenstand Als Spezialgebiet der klassischen Unternehmensberatung beinhaltet die Strategieberatung die Unterstützung eines Unternehmens oder einer Organisation bei der Behandlung strategischer Fragestellungen. Diese betreffen die Überprüfung, Weiterentwicklung oder Neuentwicklung von Zielrichtungen, Konzepten und Maßnahmen einschließlich der Gestaltung gesamthafter Geschäftsmodelle. Strategieentwicklung ist ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Dr. Jörg Schneider
I. Gegenstand und Bedeutung Gegenstand der Informationsökonomik ist die Analyse ökonomischer Systeme unter besonderer Berücksichtigung der Tatsache, dass die Wirtschaftssubjekte unter unvollständiger Information bezüglich Gegenwart und Zukunft entscheiden und handeln. Die Unvollständigkeit der Information erwächst aus Unsicherheit über zukünftige Ereignisse und ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Birgitta Wolff, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Arnold Picot
I. Einführung In den letzten 25 Jahren hat sich das Internet zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens und damit auch immer mehr des Lebens der Kunden entwickelt. Mittlerweile sind mehr als 75% aller Deutschen im Internet aktiv (van Eimeren & Frees, ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Daniel Markgraf