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Marko Schwertfeger untersucht kundenseitige Einkaufserlebnisse im Handel. Er verfolgt drei Forschungsziele: (1) Erarbeitung einer Definition, Konzeptualisierung und Operationalisierung des Konstrukts ... Vorschau
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Sortiment

Definition

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1. Begriff: Gesamtheit aller beschafften oder selbst hergestellten Absatzgüter (Produkte und Dienstleistungen), die ein Handelsbetrieb zu einem bestimmten Zeitpunkt auf dem Absatzmarkt anbietet.

2. Dimensionen: Zu unterscheiden sind die Sortimentstiefe (alternative Kaufmöglichkeiten), die Sortimentsbreite (additive Kaufmöglichkeiten) und die Sortimentsmächtigkeit (präsentierte Stückzahl je Sorte).

3. Sortimentsschwerpunkte: Das Kernsortiment umfasst die Hauptumsatzträger. Es bestimmt die inhaltliche Orientierung des Warenangebotes und somit die Stellung der Handelsunternehmung im Branchengefüge. Durch Zusatz- und Randsortimente wird dem dynamischen Aspekt der Sortimentspolitik Rechnung getragen. Das Zusatzsortiment umfasst diejenigen Warenkreise, die das Kernsortiment aus Verbundgesichtspunkten sinnvoll ergänzen oder hohe Erträge gewährleisten. Demgegenüber handelt es sich beim Randsortiment um betriebswirtschaftlich eher problematische Artikel eines Warenkreises mit kurzen Lebenszyklen oder niedrigen Umschlagszahlen, die aber aus Gründen der Vollständigkeit des Angebots geführt werden (z.B. Übergrößen).

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Sachgebiete
Sortiment
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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Schwerpunktbeitrag von  Christoph Fehling, Professor Dr. Frank Leymann
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I. Gegenstand Als Spezialgebiet der klassischen Unternehmensberatung beinhaltet die Strategieberatung die Unterstützung eines Unternehmens oder einer Organisation bei der Behandlung strategischer Fragestellungen. Diese betreffen die Überprüfung, Weiterentwicklung oder Neuentwicklung von Zielrichtungen, Konzepten und Maßnahmen einschließlich der Gestaltung gesamthafter Geschäftsmodelle. Strategieentwicklung ist ... mehr
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