räumlich und leistungsartmäßig flexible Arbeitskräfte, die je nach Notwendigkeit an unterschiedlichen Stellen im Produktionsprozess einsetzbar sind und spezifische oder alle Arbeitsaufgaben erfüllen können. Ausführliche Erklärung
Die Medien- und Internetmärkte bilden zentrale Bereiche der Informationsgesellschaft. Die hohe Wettbewerbsdynamik und Innovationskraft dieser Märkte und die besondere gesellschaftliche ... mehr
räumlich und leistungsartmäßig flexible Arbeitskräfte, die je nach Notwendigkeit an unterschiedlichen Stellen im Produktionsprozess einsetzbar sind und spezifische oder alle Arbeitsaufgaben erfüllen können.
Die Industriebetriebslehre gehört zur Speziellen Betriebswirtschaftslehre und wird als Lehre von der Industrie verstanden. In der Industriebetriebslehre beschäftigt man sich mit der Erforschung und Lehre der Zusammensetzung und Organisation von Industrieunternehmungen. Sie kann als Ergänzung zur allg. Betriebswirtschaftslehre gesehen werden ... mehr
I. Grundlagen
Der Begriff der Organisation lässt sich nicht eindeutig definieren. Die Begriffslegung ist abhängig von der jeweils zugrundegelegten organisations-theoretischen Herangehensweise. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags wird unter Organisation das formale Regelwerk eines arbeitsteiligen Systems verstanden. Informale Regelungen werden nicht betrachtet. ... mehr
I. Begriff und Merkmale
1. Entwicklung
Die ersten Auseinandersetzungen mit dem Thema des Internen Marketings datieren auf Ende der 1970er- bis Mitte der 1980er-Jahre, wobei v.a. Wissenschaftler aus Schweden und den USA den Begriff „Internal Marketing“ geprägt haben. In der Diskussion um ... mehr
I. Grundlagen
1. Entwicklung
Moderne Industriestaaten vollziehen seit den 1970er-Jahren einen Strukturwandel von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft. Diese so genannte Tertiarisierung geht unter anderem einher mit einem Beschäftigungsanstieg im Dienstleistungssektor, sodass mittlerweile mehr als 70 Prozent der Erwerbstätigkeit in Deutschland auf ... mehr
Unter der risikoorientierten Bepreisung wird die Festlegung eines Preises für eine unternehmerische Leistung verstanden, bei der neben den Kosten der Leistung und einem i.d.R. prozentualen Aufschlag als Abgeltung des Unternehmerwagnisses auch mögliche Risiken mit einbezogen werden.
Controlling ist ein Teilbereich des unternehmerischen Führungssystems, dessen Hauptaufgabe die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist. Im Controlling laufen die Daten des Rechnungswesen und anderer Quellen zusammen.