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Statistik (von statista.com)
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Der Begriff Kommunalwirtschaft (in Deutschland) bezeichnet die Gesamtheit der wirtschaftlichen Betätigung einer kommunalen Gebietskörperschaft (Gemeinde, Stadt, Landkreis). Die Kommunalwirtschaft ist integraler Bestandteil der im Grundgesetz normierten kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28/2) und gewährleistet in dieser Konstitution wesentliche Teile existentiellen Daseinsvorsorge, eine ... mehr
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Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und Transaktion als die zentralen Bausteine des Electronic Business werden dabei über digitale Netzwerke transferiert bzw. abgewickelt. In der Konsequenz sind ... mehr
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UEAPME

(weitergeleitet von Union Européenne de l'Artisanat et des Petites et des Moyennes Entreprises)

Definition

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Union Européenne de l'Artisanat et des Petites et des Moyennes Entreprises, European Association of Craft, Small and Medium-sized Enterprises, Europäische Union des Handwerks und der Klein- und Mittelbetriebe; wichtigster europäischer Verband zur Interessenvertretung des Handwerks sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Entstand 1979 als Zusammenschluss verschiedener europäischer Interessenverbände vornehmlich aus Mitgliedsländern der EU. Ziele sind Information der Mitglieder über europäische Politik, Koordinierung nationaler Aktivitäten, Lobbyarbeit bei der EU für die Interessen der Mitgliedsverbände. Aus Deutschland ist u.a. der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) Mitglied in der UEAPME.

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Literaturhinweise/Links
Sachgebiete
UEAPME
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach
I. Begriff Electronic Business (E-Business) bezeichnet die wirtschaftlichen Möglichkeiten im Zusammenhang mit den globalen digitalen Netzen (Net Economy), womit die Nutzung von digitalen Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen in der Vorbereitungs-, Verhandlungs- und Durchführungsphase gemeint ist. Dabei werden die notwendigen Bausteine ... mehr
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I. Einführung Geschäftsprozesse repräsentieren eine Folge von Wertschöpfungsaktivitäten mit dem Ziel der Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Geschäftsprozesse beschreiben, welcher Input einem Unternehmen zugeführt wird, welche Ressourcen innerhalb eines Unternehmens verarbeitet werden und welcher kundenspezifische Output durch das Unternehmen generiert wird. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Alexander Nowak, Professor Dr. Frank Leymann