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Verbraucherzentrale

Definition

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Kurzerklärung:

Verbraucherzentralen verstehen sich in Deutschland als Beratungs- und Informationsstellen für den Verbraucherschutz. In Österreich und in der Schweiz existieren entsprechende Einrichtungen; dort spricht man von Konsumenteninformation bzw. Konsumentenschutz.

Ausführliche Erklärung:

1. Allgemein: Verbraucherzentralen bieten Beratung und Informationen zu Fragen des Verbraucherschutzes, helfen bei rechtlichen Problemen und vertreten die Interessen der Kunden und Konsumenten. Sie sind nach eigener Aussage unabhängig, überwiegend öffentlich finanziert und gemeinnützig.

2. Verbreitung: In jedem Bundesland existiert eine Verbraucherzentrale, die im Interesse der Verbraucher agiert. Diese wenden sich an eine der bundesweit rund 200 Beratungsstellen, i.d.R. in dem Bundesland, in dem sie wohnen. Die Dachorganisation "Verbraucherzentrale Bundesverband" vertritt die Interessen der Verbraucher gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf Bundesebene. In Österreich und in der Schweiz existieren Einrichtungen, die sich für die Konsumenteninformation bzw. den Konsumentenschutz engagieren.

3. Ziele und Aufgaben: Die Verbraucherzentralen wollen hinsichtlich des Konsums der Verbraucher informieren, beraten und unterstützen, einen Überblick über das womöglich unübersichtliche Angebot geben und Einsicht in komplexe Marktbedingungen vermitteln. Im Fokus stehen Gesundheits- oder Umweltaspekte und allgemein, wenn auch eher implizit, Fragen der Wirtschaftsethik; so sind falsche Versprechen aus Gewinnspielen ebenso im Visier wie die neuesten Wunderdiäten. Eine Rolle spielt dabei nicht nur die Produzentenethik im weitesten Sinne, sondern auch die Konsumentenethik, insofern der Konsument gegenüber sich selbst, der Umwelt und in Bezug auf Unternehmen eine Verantwortung tragen soll, die Aufklärung und Mündigkeit entspringt.

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Literaturhinweise/Links
Sachgebiete
Verbraucherzentrale
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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