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Vermögensschaden

Definition

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Vermögensnachteile, die nicht unmittelbar auf einen Personen- oder Sachschaden zurückzuführen sind. Im Versicherungsrecht auch „reine“ oder „echte“ Vermögensschäden genannt. Anders z.B. Güterfolgeschäden. Zu unterscheiden ist zwischen echten und unechten Vermögensschäden.

a) Unechte Vermögensschäden werden auch als Vermögensfolgeschäden bezeichnet, da sie Folge eines Personen- oder Sachschadens sind. Im Rahmen der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) sind unechte Vermögensschäden vom Versicherungsschutz in der Haftpflichtversicherung umfasst.

b) Für echte Vermögensschäden sind dagegen i.d.R. gesonderte Vereinbarungen in Form der Besonderen Bedingungen für die Mitversicherung von Vermögensschäden in der Haftpflichtversicherung abzuschließen.

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Literaturhinweise/Links
Literaturhinweise
Bücher
  • Beck, D./Reimers-Rawcliffe, L.:  Vermögensschäden
    Wiesbaden, 2011  in: Wagner, F. (Hrsg.): Gabler Versicherungslexikon
Sachgebiete
Vermögensschaden
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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