Begriff zur Beschreibung der Verknüpfungen zwischen einzelnen Elementen und Variablen in komplexen Systemen.
Vgl. auch Systemmanagement. Ausführliche Erklärung
Mittelfristig sollen Fahrzeuge mit der Fähigkeit ausgestattet werden, sich in sogenannten Vehicular Ad-Hoc-Networks (VANETs) zusammenzuschließen, um auf diesem Weg Nachrichten ... mehr
I. Medienmanagement als wirtschaftswissenschaftliche Disziplin
1. Medienökonomie und Medienmanagement:
Gegenstand der Medienökonomie ist die ökonomische Analyse der Bedingungen journalistischer Produktion, der Distribution und des Konsums von Medieninhalten und Trägermedien. Unterschieden werden können dabei mikro- und makroökonomische Fragen bzw. Entscheidungen.
Die makroökonomische Analyse im ... mehr
I. Begriff und Anlässe
Mit Unternehmungsbewertung bezeichnet man die Verfahren zur Wertermittlung von Unternehmen als Ganzes (Wert).
Bei den unregelmäßig vorkommenden Anlässen lassen sich Situationen ohne Einigungszwang (z.B. Kauf und Verkauf von Unternehmen(steilen), Eintritt von Gesellschaftern, Verschmelzungen) und mit Einigungszwang (z.B. Berechnung ... mehr
I. Begriff
1. Allgemein
Property Rights. Aus ökonomischer Sicht sollen Verfügungsrechte die einem bestimmten Individuum zugeordnete Fähigkeit (Property Right) im Sinn der Chance heißen, eine bestimmte Entscheidung, im Besonderen ein bestimmtes Handeln oder Unterlassen bezüglich eines bestimmten (knappen) Gutes betreffend, im Rahmen ... mehr
Unter der risikoorientierten Bepreisung wird die Festlegung eines Preises für eine unternehmerische Leistung verstanden, bei der neben den Kosten der Leistung und einem i.d.R. prozentualen Aufschlag als Abgeltung des Unternehmerwagnisses auch mögliche Risiken mit einbezogen werden.
Controlling ist ein Teilbereich des unternehmerischen Führungssystems, dessen Hauptaufgabe die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist. Im Controlling laufen die Daten des Rechnungswesen und anderer Quellen zusammen.