| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 61.000 Fachbüchern + 500 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Das vorliegende Lehrbuch behandelt systematisch alle Fachgebiete der IHK-Sachkundeprüfung nach dem aktuellen Rahmenstoffplan. Besonderen Wert hat der Autor dabei auf ... Vorschau
19.99 €

Dieses Buch online im Abo für monatlich 45,90 € - inkl. weiterer 61.000 Fachbücher als PDF auf Springer Professional !
Statistik (von statista.com)
Zinsen für Tagesgeld in Deutschland
Entwicklung des durchschnittlichen Zinssatzes für Tagesgeld in Deutschland von 1997 bis 2010
Statistik: Zinsen für Tagesgeld in Deutschland
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Generell versteht man unter integrierter Versorgung sektoren- und/oder berufsfeldübergreifende Versorgung. Treiber für die integrierte Versorgung sind der demografische Wandel und das damit einhergehende veränderte Krankheitspanaroma mit chronischen Erkrankungen und Multimorbidität. Ziel ist es mittels verschiedener Instrumente eine bessere Verzahnung der ... mehr
von  Prof. Dr. Volker Eric Amelung, Prof. Dr. Axel Mühlbacher, PD Dr. Christian Krauth
Werbung ist die Beeinflussung („Meinungsbeeinflussung“ Kroeber-Riel 1988, 29) von verhaltensrelevanten Einstellungen mittels spezifischer Kommunikationsmittel, die über Kommunikationsmedien verbreitet werden. Werbung zählt zu den Instrumenten der Kommunikationspolitik im Marketing-Mix. Durch die kostenintensive Belegung von Werbeträgermedien ist es das auffälligste und bedeutendste ... mehr
von  Prof. Dr. Jürgen Schulz

Zahlungsdienst

Definition

ANZEIGE

Zahlungsdienste sind im Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) definiert. Es handelt sich um (1) Ein- oder Auszahlungsgeschäft,
(2) das Zahlungsgeschäft in Form des Lastschriftgeschäfts (Lastschrift), des Überweisungsgeschäfts (Überweisung) und des Zahlungskartengeschäfts ohne Kreditgewährung,
(3) das Zahlungsgeschäft mit Kreditgewährung,
(4) das Zahlungsauthentifizierungsgeschäft,
(5) das digitalisiertes Zahlungsgeschäft und
(6) das Finanztransfergeschäft. Diese Zahlungsdienste werden von Zahlungsdienstleistern erbacht. Nach dem ZAG sind das (1) Kreditinstitute,
(2) E-Geld-Institute (E-Geld),
(3) der Bund, die Länder, die Gemeinden und Gemeindeverbände sowie die Träger bundes- oder landesmittelbarer Verwaltung, soweit sie nicht hoheitlich handeln,
(4) die Europäische Zentralbank (EZB), die Deutsche Bundesbank sowie andere Zentralbanken in der Europäischen Union (EU) oder den anderen Staaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, wenn sie nicht in ihrer Eigenschaft als Währungsbehörde oder andere Behörde handeln und
(5) Zahlungsinstitute.

Die Zahlungsdienstleister erbringen die Zahlungsdienste auf der Grundlage eines Zahlungsdienstevertrags.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE