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30.07.2010
- Steigende Studierendenzahlen sowie organisatorische und technische Anforderungen führen zu vielfältigen Herausforderungen an Hochschulen. Ein integriertes Campus-Management-System stellt hierbei als unterstützendes Informationssystem für die Studierendenverwaltung eine mögliche Teillösung dar. Um wirtschaftlich zu agieren, ist eine Wirtschaftlichkeitsanalyse der in Betracht kommenden Alternativsysteme erforderlich. Das dargestellte, praxisorientierte Vorgehensmodell ermöglicht eine Wirtschaftlichkeitsanalyse für die ... mehr
Quelle:
Wirtschaftsinformatik
(2010-04)
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28.07.2010
- An increasing number of students, together with organizational and technological requirements, pose new challenges for universities. For these reasons, Campus Management Systems provide a solution for the necessary IS-support in student administration. In order to ensure cost-effectiveness, an extensive cost-utility analysis of the campus management systems under consideration is required. ... mehr
Quelle:
BISE Journal
(2010-04)
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28.07.2010
- Aktuelle mobile Anwendungsaufgaben sind in der Regel durch die Ressourcen ihrer jeweiligen mobilen Ausführungsumgebungen beschränkt und müssen daher meistens relativ einfach gehalten werden. Aber sogar komplexere, strukturierte Anwendungen könnten flexibel ausgeführt werden, wenn (Teil-) Aufgaben davon an andere Systeme delegierbar sind. Zu diesem Zweck beschreibt das Konzept der mobilen Prozesse ... mehr
Quelle:
Wirtschaftsinformatik
(2009-04)
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22.01.2010
- Der Verkauf an Crédit Mutuel brachte der Citibank nicht nur den seit Februar gültigen
Namen Targobank ein, sondern auch eine Herkulesaufgabe, die da lautete: raus aus dem
IT-System der Citigroup, rein in das des neuen französischen Eigentümers. Peter Blatter,
Chief Operating Officer der Targobank, berichtet exklusiv von der IT-Migration.
Quelle:
Bankmagazin
(2010-02)
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27.07.2007
- Seit Jahren sind Kooperationen, Netzwerke und Allianzen in der Leistungserstellung, im Marketing und im Vertrieb als strategische Option entlang der Wertschöpfungskette von zentraler Bedeutung für Unternehmen. Dabei haben sowohl die Qualität als auch die Quantität der unternehmensübergreifenden Partnerschaften maßgeblich zugenommen. Diese Vielfalt der Kontakte und der gezielten Vertiefung verschiedener Austauschbeziehungen ... mehr
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10.07.2007
- Dr. Sonja Gensler
ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Electronic Commerce der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und im Projekt "Customer Management in the Finacial Services Industry" des E-Finance Lab Frankfurt am Main e.V. tätig.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind Customer Management, Multi-Channel Management und Methoden der Marktforschung.
Kontakt:
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Professur für ... mehr
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30.07.2010
- Da Informations- und Kommunikationssysteme ihre organisatorische Umgebung in signifikanter Weise beeinflussen, müssen technische und organisationsbezogene Fragestellungen gemeinsam betrachtet werden, um effektive Lösungen zu entwickeln und zu implementieren. In diesem Beitrag argumentieren wir, dass die Disziplin Wirtschaftsinformatik davon profitieren würde, der Organisationstheorie mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
Quelle:
Wirtschaftsinformatik
(2009-01)
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30.07.2010
Quelle:
BISE Journal
(2010-02)
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30.07.2010
- Ein Jahr nach der härtesten Krise seit den 30er-Jahren haben sich die Wogen geglättet die Wirtschaft beginnt, sich zu erholen, wie der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex belegt. Dennoch sind die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise nach wie vor spürbar und der Konjunktureinbruch bringt Veränderungen für Unternehmen und Mitarbeiter mit sich. Die bis ... mehr
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30.07.2010
- Verträge sind das zentrale Regelwerk zur Organisation und Steuerung der Leistungsbeziehungen zwischen Unternehmen. Die Einführung eines beschaffungsseitigen Vertragsmanagements verspricht neben der effizienten und effektiven Gestaltung auch eine optimierte Bewirtschaftung immer komplexerer Leistungsbeziehungen. Als essenzieller Kernprozess des Supplier Relationship Management ermöglicht das Vertragsmanagement Transparenz und Potenzial zur Kostenreduktion und Risikominimierung in ... mehr
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30.07.2010
- MS Surface, der Tischcomputer von Microsoft mit der sogenannten "Multitouch-Oberfläche", ist seit der CeBIT im Frühjahr 2009 in Deutschland erhältlich. Das Gerät ist weit mehr als eine technische Spielerei und kann in unterschiedlichsten Branchen vielfältig eingesetzt werden. Doch mit der Implementierung entstehen auch mannigfaltige neue Anforderungen an Unternehmen. Neben dem ... mehr
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30.07.2010
Quelle:
Wirtschaftsinformatik
(2009-03)
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30.07.2010
- Unified-Communications (UC) steht für integrierte, gesteuerte Kommunikation (Picot et al. 2008). UC-Systeme sind ausder Konvergenz von Telekommunikations- und Informationstechnologie entstanden und integrieren traditionelle und neue Kommunikationsmedien (Sprache, Text, Video) und Endgeräte (Telefon, Computer) mit Präsenzinformationen und weitere Kollaborationsfunktionen (Riemer u. Frößler 2007). Ein wesentlicher Aspekt ist die Integration von UC-Funktionen ... mehr
Quelle:
Wirtschaftsinformatik
(2009-04)
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30.07.2010
- Editorial zur ersten Ausgabe von Wirtschaftsinformatik & Management. Das neue Magazin für Entscheider, die sich beruflich mit Wirtschaft und IT beschäftigen. In Interviews sowie hochkarätigen Fach- und Meinungsartikeln beleuchten wir die wichtigsten Trends und Herausforderungen der IT-Welt. Das Ganze ist in drei Rubriken gegliedert Technologie, Strategie und Management. Begriffe, ... mehr
kostenfrei!
Quelle:
Wirtschaftsinformatik & Management
(2009-01)
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30.07.2010
- Die Integration von Business und IT ist eines der Kernthemen der Wirtschaftsinformatik. Der gegenseitige Abgleich von fachlichen und IT- Strukturen stellt dabei eine zentrale Herausforderung dar. Für die Alignment-Architektur werden die elementaren Artefakte fachliche Services, Applikationen und Domänen beschrieben. Die Elemente der Alignment-Architektur haben weder eine direkte Entsprechung auf Business- ... mehr
Quelle:
Wirtschaftsinformatik
(2009-02)
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