Ergebnisse "Dr. Peter Haric" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Begriff der marxistischen Theorie für den Typ der Unternehmung, in der die Leitungsfunktion nicht von einem Eigentümer-Unternehmer oder Manager ausgeübt ... mehr
örtliche, technische und organisatorische Einheit zum Zwecke der Erstellung von Gütern und Dienstleistungen, charakterisiert durch einen räumlichen Zusammenhang und eine ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) ,  VWL (Amtliche Statistik)
Gegenstand sind Unternehmungen als Verursacher endogenen wirtschaftlichen und strukturellen Wandels und als eine Determinante von Veränderungen von Wirtschaftssystemen. Es erfolgt ... mehr
Die Ökonomie der Information als Teilbereich der Mikroökonomie untersucht den Einfluss von Information auf Verhalten und Entscheidungen von Wirtschaftseinheiten. Da ... mehr

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Dominik Fiedler untersucht, ob und inwieweit Sportarbeitgeber die Selbstvermarktung ihrer Sportler durch Sportsponsoring arbeitsrechtlich, sowohl unmittelbar als auch mittelbar, etwa ... Vorschau
Verhaltensannahme der Wirtschaftswissenschaft, nach der das Ziel der Unternehmung die Maximierung des Gewinns ist.
Neoklassische Theorie der Unternehmung, wobei sie sich als Weiterentwicklung der Transaktionskostentheorie der Unternehmung sowie als moderne Institutionentheorie versteht. Nach Williamson ist ... mehr
1. Begriff: Die Grenzen der Unternehmung stecken den Bereich ab, auf den sich der autonome Wirtschaftsplan einer selbstständigen Unternehmung erstreckt: Die ... mehr
Der Begriff der „heterogenen Konkurrenz“ ist eine Klassifikation von Wettbewerbsverhältnissen bzw. Konkurrenzbeziehungen: Heterogene Konkurrenz herrscht zwischen Anbietern, die nicht homogene ... mehr
Die Hicks’sche Nachfragfunktion basiert auf dem Ausgabenminimierungskalkül und gibt an, mit welchem Güterbündel ein angestrebtes Nutzenniveau mit geringstmöglichen Ausgaben erreicht ... mehr
Als Hidden Champions (heimliche Gewinner) werden mittelständische Unternehmen bezeichnet, die in Nischen-Marktsegmenten Europa- oder Weltmarktführer geworden sind. Sie sind „heimliche ... mehr
System der Über-/ Unterordnung zwischen organisatorischen Einheiten. Bei einer gegebenen Anzahl von organisatorischen Einheiten ist eine Hierarchie umso steiler (flacher), ... mehr
Herstellung einer Einheit oder Eingliederung in ein größeres Ganzes.
Eine gleiche Produktmenge kann bei substitutionalen Produktionsfunktionen mit unterschiedlichen Kombinationen von Produktionsfaktoren hergestellt werden. Die Isokostenkurve (syn. Isotime, Isokostenlinie, Kostenisoquante) ... mehr
Begriff der marxistischen Theorie für den Typ der Unternehmung, in der die Leitungsfunktion vom Eigentümer-Unternehmer oder Manager ausgeübt wird; im ... mehr
Die Kostenfunktion beschreibt den Zusammenhang zwischen der Produktionsmenge und den dafür anfallenden Kosten. Neben den Gesamtkosten werden fixe und variable ... mehr
Isokostenkurve; ist definiert als Linie aller Faktorkombinationen, die gleiche Faktorkosten verursachen. Über die Kostenisoquante lässt sich die optimale Inputkombination für ... mehr
Die Manager-Theorie der Unternehmung erklärt Zielbildung, Entwicklung und Verhalten der Unternehmung nicht wie die neoklassischen Theorie als Optimierung der Produktionsfunktion ... mehr
Die Marshall’sche Nachfragefunktion ist die mathematische Abbildung einer Preis-Mengen-Relation. Sie ist Teil der Haushaltstheorie der Mikroökonomie. Ausgehend von einem Haushalt, ... mehr
kapitalistische Unternehmung, Theorie der arbeitergeleiteten Unternehmung.
Team-Theorie der Unternehmung.
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