Ergebnisse "Dr. rer. pol. Enrico Schöbel" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Abstimmungsverfahren, bei dem eine Alternative als beschlossen gilt, wenn sie mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen erhält. Anders: relatives Mehrheitswahlrecht.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Abstimmungsverfahren.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Abstimmungsregeln. 1. Allgemein: Regelung der Stimmenverteilung und der Feststellung des Abstimmungssiegers bei kollektiven Entscheidungsprozessen (Kollektiventscheidung). Stimmenverteilung heute i.Allg. nach der ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Die Anonymität der Abstimmung ist bei einem Abstimmungsverfahren gewährleistet, wenn das Ergebnis nicht davon abhängt, von welchen Teilnehmern die einzelnen ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)

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BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
1. Begriff: staatliche Organisationseinheit, die auf gesetzlicher Grundlage in das Gefüge der äußeren Verfassung des Staates eingegliedert ist. Behörden sind ... mehr
BWL (BWL) ,  Recht (Staatsorganisationsrecht) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
1. Begriff: Regeln, bei denen die Gruppenpräferenzen über einer Menge von Alternativen aus paarweisen Vergleichen gewonnen werden. 2. Neue Politische Ökonomie: ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Rangsummenregel; ein nach J.C. Borda benanntes Verfahren der Abstimmung (Abstimmungsverfahren) über n Alternativen, bei dem die Teilnehmer jeder Alternative so ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
ökonomische Theorie der Bürokratie.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
legal-rationale Organisationsform, kennzeichnend für jede moderne Verwaltung im öffentlich-staatlichen Bereich sowie in Unternehmen, Betrieben, Verbänden, Parteien, Kirchen, Militärorganisationen etc. 1. Wesentliche ... mehr
BWL (BWL) ,  Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
ökonomische Theorie des Clubs.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
nach Marquis de Condorcet (1785) benanntes Paradoxon, das bei paarweiser Abstimmung zwischen mind. drei Alternativen auftreten kann. Bei einer Gruppenentscheidung ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Verfassungskonsens.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
I. Staatsrecht: Staatsform, bei der alle Staatsgewalt von der Gesamtheit des Volkes ausgeht. 1. Der durch Abstimmung ermittelte Mehrheitswille gilt als Entscheidung ... mehr
In der Theorie der Kollektiventscheidungen ein Gruppenmitglied, das seine strikten Präferenzen über alle zur Wahl stehenden Alternativen der Gruppe aufzwingen ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
1. Begriff: Staatsform, bei der im theoretischen Ideal jede einzelne öffentliche Angelegenheit durch Abstimmung aller Bürger des Gemeinwesens entschieden wird. 2. ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Pluralitätsregel; Abstimmungsverfahren, bei dem eine Alternative als beschlossen gilt, wenn sie mehr Stimmen erhalten hat als jede andere Alternative bzw. ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
liegt bei einer Gruppe von Abstimmenden dann vor, wenn sich die zur Abstimmung stehenden Alternativen entlang einer Achse so anordnen ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
1. Begriff und Merkmale: Demokratisches Abstimmungsverfahren, bei dem eine Alternative nur dann als beschlossen gilt, wenn alle Teilnehmer der Abstimmung ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
die bei einer Gruppenentscheidung beim einzelnen Gruppenteilnehmer im Zuge der Beratung und Verhandlung entstehenden Aufwendungen, auch an Zeit. Sie sind ... mehr
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