Ergebnisse "Jun.-Prof. Dr. Ulf Papenfuß" im Gabler Wirtschaftslexikon

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üblich Anschluss- und Benutzungszwang. Bei öffentlichem Bedürfnis kann durch kommunale Satzung für die Grundstücke des Gemeindegebietes der Anschluss an Wasserleitung, ... mehr
Bruttoprinzip; Haushaltsgrundsatz zur Aufstellung des Haushaltsplans; nach diesem sind alle Einnahmen und Ausgaben von Verwaltunseinheiten im Trägerhaushalt (Bruttobetrieb, Regiebetrieb) unsaldiert ... mehr
reiner Regiebetrieb; wirtschaftlich, technisch und sozial abgrenzbare Verwaltungseinheit, deren gesamte Einnahmen und Ausgaben (Kameralistik) bzw. Erträge, Aufwendungen, Einzahlungen und Auszahlungen ... mehr
Am 4.11.2003 gegründeter Verband zur Diskussion und Analyse von Public-Private-Partnerships (PPP). Vertreter aus Praxis und Wissenschaft analysieren im Austausch, inwieweit ... mehr

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Das dreibändige Lehrbuch „Quantitative BWL“ stellt die theoretischen quantitativen Grundlagen der betrieblichen Entscheidungen und des marktwirtschaftlichen Umfelds dar. Es ist ... Vorschau
Form der Finanzierung im öffentlichen Bereich, bei der mehrere Finanzierungsträger jeweils bestimmte Kostenarten finanzieren. I.d.R. erfolgt eine duale Finanzierung derart, ... mehr
Begriff zur Kennzeichnung der Finanzsituation eines öffentlichen Unternehmens. Eigenwirtschaftlichkeit ist dann gegeben, wenn die Kosten, der Aufwand bzw. die Auszahlungen ... mehr
1. Begriff: Maßnahmen der Mittelbeschaffung und -rückzahlung und damit der Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Kontroll- und Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und ... mehr
Internationales Regelwerk zur Rechnungslegung im öffentlichen Sektor, dessen Ziel die Vermittlung eines wahren und gerechten Bildes des finanziellen Zustandes ("true ... mehr
Abk. für International Public Sector Accounting Standards.
kameralistische Buchführung; klassische Buchführungsmethode der öffentlichen Verwaltung, die zunehmend von der Doppik abgelöst wird. In einem ersten Schritt werden auf ... mehr
bezeichnet gemäß Art. 28 Abs. 2 GG das Recht der Gemeinden als Träger der kommunalen Selbstverwaltung, alle Angelegenheiten der örtlichen ... mehr
freiwilliger Zusammenschluss von kommunalen Gebietskörperschaften (Landkreise, Städte, Gemeinden). Zu den kommunalen Spitzenverbänden zählen Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag (Zusammenschluss der Landkreise) ... mehr
öffentliche Einrichtungen auf kommunaler Ebene (Kommunalwirtschaft), die ganz oder teilweise aus Entgelten finanziert werden. Sie entsprechen den klassischen Gebührenhaushalten wie ... mehr
Kontraktmanagement.
Ausweis des Jahresergebnisses (saldierter Ausweis, abzuführender Gewinn oder abzudeckender Verlust) öffentlicher Betriebe (z.B. Eigenbetrieb) im Trägerhaushalt. Gegensatz: Brutto-Etatisierung, Globalbudgetierung.
I. Verwaltung: 1. Begriff: Vermögensteil im Eigentum einer Gebietskörperschaft, der über keine Rechtsfähigkeit verfügt, aber organisatorisch und haushaltsmäßig einen wesentlich höheren ... mehr
wirtschaftlich verselbstständigte, rechtlich unselbstständige Vermögensteile, die aus dem Bundesvermögen getrennt und mit eigenem Haushalt versehen sind, um Aufgaben zu erfüllen, ... mehr
ein von Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Lüder an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (seit 2012: Deutsche Universität für ... mehr
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Der Begriff Krisenmanagement entstand im politischen Bereich, wobei dessen erstmalige Verwendung dort umstritten ist, mehrheitlich aber J.F. Kennedy im Zusammenhang mit der Kuba-Krise 1962 zugeschrieben wird. In der Betriebswirtschaftslehre findet der Begriff Krisenmanagement verstärkt erst seit den 1970er-Jahren Verwendung, wenn ... mehr
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