Ergebnisse "Prof. Dr. Andreas Suchanek" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Erscheint eine Notlage nicht mehr zeitlich begrenzt, sondern für die Lebenslage insgesamt bestimmend, wird die Lebenssituation als Armut bezeichnet, wobei ... mehr
bezeichnet das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen, wodurch sich diese als „gute Bürger” präsentieren.

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Das unternehmerische Risikomanagement wird in diesem Werk erstmals interdisziplinär behandelt. Autoren aus Wissenschaft und Praxis lassen sowohl betriebswirtschaftliche als auch ... Vorschau
In Dilemmastrukturen führt individuell rationales Handeln aufgrund wechselseitiger Abhängigkeiten zum kollektiv schlechteren Ergebnis. Bei diesem Ergebnis handelt es sich um ... mehr
1. Allgemein: Eigeninteresse wird oft mit Egoismus oder Opportunismus gleichgesetzt. Normativ dominiert in der Tradition der Ökonomik allerdings die Bedeutung ... mehr
Ethik ist die Lehre bzw. Theorie vom Handeln gemäß der Unterscheidung von gut und böse. Gegenstand der Ethik ist die ... mehr
Freiheit bezeichnet die Fähigkeit des Menschen, aus eigenem Willen Entscheidungen zu treffen.
Aus dem Lat. bonum commune übersetzt, verstand man unter Gemeinwohl ein mehr oder weniger konkretes, allg. Wohl der Gesellschaft; dieses ... mehr
Gerechtigkeit regelt die Beziehungen von Menschen zu anderen Menschen, sie betrifft also Interaktionen, und sie enthält immer ein Moment von ... mehr
Forderung an Manager von (Groß-)Unternehmen (Unternehmensverfassung).
I. Grundsätzliches: 1. Begriff: Die die Gesellschaft schaffende vertragliche Rechtsgrundlage, oft auch Satzung genannt. 2. Die allg. Vorschriften über Rechtsgeschäfte und Verträge ... mehr
von K. Annan, dem ehemaligen Generalsekretär der UN, ins Leben gerufene Pakt zwischen der UN und Unternehmen; die operative Phase ... mehr
Allgemein: Form der Strategie einer grenzüberschreitend tätigen Unternehmung (globale Unternehmung), bei der Wettbewerbsvorteile weltweit mittels Ausnutzung von Standortvorteilen (internationale Standortpolitik) ... mehr
Freiheit, Wettbewerbstheorie.
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Innovationsmanagement ist eine betriebliche Kerntätigkeit, die im Wesentlichen an den Eigenschaften einer Innovation ausgerichtet ist und damit Managementaspekte verbindet. Es bedarf der unternehmerischen Relevanz, um eine Neuerung im betriebswirtschaftlichen Sinn als Innovation bezeichnen zu dürfen.
von  Prof. Dr. Martin G. Möhrle
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die gegensätzlichen Interessen, aber auch das von gegenseitiger Abhängigkeit geprägte Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bzw. ihren betrieblichen, sektoralen und nationalen ... mehr
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