Ergebnisse "Prof. Dr. Axel Mühlbacher" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Die These der angebotsinduzierten Nachfrage besagt, dass Ärzte (allgemeiner: Leistungserbringer im Gesundheitssektor) (1) Umfang und Struktur der Nachfrage nach Gesundheitsleistungen beeinflussen ... mehr
I. Health Care Management: 1. Begriff: Instrument, mit dem der Bedarf an niedergelassenen Ärzten (Hausärzte, Fachärzte und Zahnärzte) sowie von Krankenhauskapazitäten ... mehr
1. Marketing: Modell der Marketingorganisation, bei dem jeder Auftrag als ein Geschäftsvorfall behandelt wird, dessen gesamter Ablauf von einer Person ... mehr
1. Begriff: umfasst die ganzheitlich gesteuerte Versorgung chronisch Kranker über die einzelnen Sektorengrenzen hinweg. 2. Merkmale: Ein Großteil der Kosten im ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Armand Treffer untersucht die internationale personalstrategische Ausrichtung eines Automobilherstellers und zeigt auf der Basis qualitativ-empirisch hergeleiteter Hypothesen auf, welche Einflussparameter ... Vorschau
Personalentwicklungskonzept oder spezielle Form des Case Managements.
sinngemäß Einhaltung bestimmter Gesetze, Regeln.
Demand Management umfasst gezielte Leistungssteuerung der aktiven Nachfrage an ärztlicher Betreuung seitens Patienten über bestehende herkömmliche Strukturen hinaus.
1. Begriff: Disease Management ist die strukturierte, kontinuierliche und sektorenübergreifende Versorgung chronisch kranker Patientengruppen nach wissenschaftlich anerkannten Methoden. Die aktive ... mehr
Allgemein: Beurteilungskriterium, mit dem sich beschreiben lässt, ob eine Maßnahme geeignet ist, ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Health Care Management: ... mehr
Die elektronische Patientenakte ist ein Medium der Informationsspeicherung und Kommunikation. Sie erfasst alle Patientendaten (Diagnosen, Therapieempfehlungen, unverträgliche Medikamente etc.) in ... mehr
Der EQ-5D ist ein weitverbreitetes Instrument der präferenzbasierten Lebensqualitätsmessung. Es wurde 1987 von der EuroQol Group entwickelt und liegt mittlerweile ... mehr
Evidenzbasierte Medizin (evidence-based Medicine - EbM) ist ein Ansatz, der Entscheidungen über die Versorgung individueller Patienten auf wissenschaftliche Erkenntnisse gründet. ... mehr
Gesundheitsbezogene Lebensqualität ist ein subjektives psychologisches Konstrukt, das den Gesundheitszustand aus der Perspektive des Individuums einschätzt. Gesundheit beschreibt nur einen ... mehr
Krankenversicherung, Gesundheitsreform.
Schwerpunktbeitrag
Bei der gesundheitsökonomischen Evaluation werden Kosten und Outcomes (z.B. Auswirkungen auf Gesundheitsstatus und Lebenserwartung) von Gesundheitstechnologien verglichen. Der Technologiebegriff ist ... mehr
Hausarztzentrierte Versorgung (Gatekeeping) ist ein bedeutendes Instrument von Managed Care bzw. integrierter Versorgung und umfasst die gezielte Leistungssteuerung durch einen ... mehr
Health Technology Assessment (HTA) bezeichnet die umfassende und systematische Analyse der medizinischen, sozialen und/oder ökonomischen Auswirkungen von neuen oder bereits ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Generell versteht man unter integrierter Versorgung sektoren- und/oder berufsfeldübergreifende Versorgung. Treiber für die integrierte Versorgung sind der demografische Wandel und ... mehr
Form eines Vertrages, der nicht zwischen einzelnen Vertragsparteien, sondern verbindlich für ein Kollektiv geschlossen wird. Oberbegriff für Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung ... mehr
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Die seit 1988 geltende und seither mehrfach ergänzte Eigenkapitalvereinbarung („Basel I“) wurde zum 1.1.2007 durch die neue Eigenkapitalvereinbarung („Basel II“) ersetzt. Die Empfehlungen des Basler Ausschusses stützen sich auf drei Pfeiler: Mindesteigenmittelanforderungen, Aufsichtsrechtlicher Überprüfungsprozess und Kontrolle durch den Markt. Am ... mehr
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