Ergebnisse "Prof. Dr. Detlef Hellenkamp" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Gem. § 31 Abs. IV und IVa des Gesetzes über den Wertpapierhandel (Kurzform: Wertpapierhandelsgesetz, WpHG) muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen, das Anlageberatung ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Inkrafttreten des AnsFuG 07. April 2011 mit dem Ziel transparente, integre und effiziente Kapitalmärkte zu erhalten. Im Rahmen der Finanzkrise ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Schwerpunktbeitrag
Bankvertrieb umfasst die Gesamtheit aller Aktivitäten und Systeme, welche notwendig sind, um dem Kunden Bankprodukte und -dienstleistungen anzubieten. Bankvertrieb wird ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
1. Begriff: Die Anlageberatung eines Privatanlegers wird durch ein Beratungsprotokoll dokumentiert und soll auf den Schutz des Anlegers sowie auf ... mehr
BWL (Bankvertrieb)

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Buchneuerscheinungen
Dieses Lehrbuch vermittelt in komprimierter Form die wesentlichen Inhalte des Standardwerkes“ Interaktive Wertschöpfung“ von Ralf Reichwald und Frank Piller. Unternehmerische ... Vorschau
Customer Touch Points meint die zahlreichen möglichen Kontaktpunkte von Kunden mit einem Unternehmen. Kunden können bspw. mit einem Kreditinstitut im ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
In Kreditinstituten besetzen Experten die Kompetenzen bezüglich Erb- und Stiftungsangelegenheiten z.B. Übertragung von Vermögenswerten, Verfügungen von Todes wegen, Unternehmensnachfolgen, Stiftung ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
1. Begriff: Der Begriff Family Office ist gesetzlich nicht definiert. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) versteht gem. ihrem Merkblatt zur ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
beschreibt die Vorgehensweise, bei der unter dem Primat der Erhaltung der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) eines Privatkunden die vorhandenen Vermögenswerte unter Berücksichtigung ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
1. Begriff: Bankkunden haben unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen an die Leistungserstellung eines Kreditinstitutes. Durch die Segmentierung in möglichst homogene Kundengruppen ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Mobiler Bankvertrieb ist im Rahmen des sog. Multi-Channel- und Omni-Channel-Vertriebs ein Distributionsweg, über welchen Kreditinstitute ihre Produkte und Dienstleistungen offerieren. ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
1. Begriff: Gem. § 31 Abs. 3 des Gesetzes über den Wertpapierhandel (Kurzform: Wertpapierhandelsgesetze, WpHG) sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, Kunden rechtzeitig ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Stationärer Bankvertrieb ist im Rahmen des sog. Multi-Channel- und Omni-Channel-Vertriebs ein Distributionsweg, über welchen Kreditinstitute ihre Produkte und Dienstleistungen offerieren. ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Mobiler Bankvertrieb ist im Rahmen des sog. Multi-Channel- und Omni-Channel-Vertriebs ein Distributionsweg, über welchen Kreditinstitute ihre Produkte und Dienstleistungen offerieren. ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
1. Begriff: Die Anforderungen an eine bankbetriebliche Vertriebssteuerung orientieren sich primär an ergebnisorientierten Kernzielgrößen. Vertriebscontrolling kann in operatives und strategisches ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Vertriebskampagnen unterstützen durch ausgewählte operative Maßnahmen das Ziel, die in der Vertriebsplanung festgelegten monetären und nicht-monetären Vertriebsziele des Unternehmens zu ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Im Kontext der Vertriebssteuerung primär ergebnisorientierte Kernzielgrößen, welche im operativen und strategischen Vertriebscontrolling berücksichtigt werden. In Analogie zum Vertriebscontrolling sind (zahlreiche) ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Ertragsorientierte Unternehmen haben das Ziel, die von ihnen angebotenen Produkt- und Dienstleistungsangebote gewinnbringend zu verkaufen. Die Vertriebsplanung legt die monetären ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Kunden durchlaufen im Rahmen eines Customer Buying Cycle idealtypischerweise eine Pre-Sales-Phase (z.B. Informationsbeschaffung, Bedarfserkennung), Sales-Phase (z.B. Bestellung, Kauf, Zahlung) und ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Die Festlegung einer zukunftsorientierten Handlungsorientierung ist maßgeblich für die langfristige Entwicklung eines Unternehmens. Strategische Ziele des Unternehmens werden durch die ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
1. Begriff: Eine Vertriebsstrategie ist die Festlegung einer zukunftsorientierten unternehmerischen Handlungsorientierung der Unternehmensführung für den Absatz von Produkten und/oder Dienstleistungen ... mehr
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Internationales Marketing ist die bewusst markt- und kompetenzorientierte Führung des gesamten Unternehmens in mehr als einem Land zur Steigerung des Unternehmenserfolges über alle Ländermärkte hinweg.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dr. Christian Becker
Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform „von Natur aus“ eine bestimmte Steuerart zugehöre. Rudolf Goldscheid, der Urheber des Begriffs Finanzsoziologie (FS), definierte sie um 1917 als ... mehr
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