Ergebnisse "Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Artur Woll" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Albert, 1874–1956, in Bulgarien geborener franz. Nationalökonom, der an den Universitäten Lille und Paris lehrte. Er hatte großen Einfluss auf ... mehr
George A., geb. 1940, amerik. Nationalökonom, der seit 1966 - mit Unterbrechungen durch Professuren in Indien und England - an ... mehr
Maurice, geb. 1911, franz. Nationalökonom, der an der Hochschule für Bergbau in Paris lehrte; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1988. Allais knüpft ... mehr
384–322 v.Chr., einer der größten philosophischen Denker, der auf vielen Gebieten - wie der Logik, Physik, Biologie, Ethik, Politik und ... mehr

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Kenneth Joseph, geb. 1921, amerik. Nationalökonom, lehrte in Stanford; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1972 (zusammen mit Hicks). Seine Dissertation „Social Choice ... mehr
Israel Robert John, geb. 1930, israelischer Ökonom, lehrt an der Hebräischen Universität in Jerusalem; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2005 (zusammen mit ... mehr
Enrico, 1859–1924, ital. Nationalökonom, der als Offizier zunächst an der Militärakademie in Neapel, dann bis zum Lebensende als Professor der ... mehr
Robert Joseph, geb. 1944, amerik. Nationalökonom, der an der Harvard University lehrt und schon in jungen Jahren großen Einfluss auf ... mehr
Claude Frédéric, 1801–1850, franz. Geschäftsmann, Publizist und Parlamentarier, der kein eigenständiger wissenschaftlicher Ökonom war, aber wie kaum jemand vor oder ... mehr
Gary Stanley, geb. 1930, amerik. Nationalökonom, der seit 1970 an der University of Chicago lehrt, dort seit 1983 auch das ... mehr
Jeremy, 1748–1832, engl. Sozialphilosoph, dem ein ererbtes Vermögen erlaubte, keinen Beruf auszuüben und seinen Neigungen nachzugehen. Nach einem Jura-Studium in ... mehr
Eduard, 1850–1932, Hauptvertreter des Revisionismus (gemäßigte Richtung des marxistischen Sozialismus, erstrebt wird eine Evolution in Form einer Revision des Marxismus, ... mehr
William Henry, 1879–1963, engl. Sozialpolitiker, der in Großbritannien nach dem Zweiten Weltkrieg den modernen Wohlfahrtsstaat geschaffen hat. Beveridge studierte in ... mehr
Eugen von, 1851–1914, österreichischer Nationalökonom, mehrfach Finanzminister zwischen 1893–1904, lehrte ab 1904 an der Universität Wien. Mit Menger und Wieser ... mehr
Kenneth Ewart, 1910–1993, aus England stammender, seit den 1930er-Jahren in den USA lebender Nationalökonom und Philosoph, der zuletzt an der ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Biografien der Wirtschaftswissenschaftler) ,  VWL (Strukturpolitik)
Lujo (Ludwig Joseph), 1844–1931, Nationalökonom und Sozialpolitiker. Brentano entstammte einer süddeutschen Familie italienischer Herkunft, die im dt. Geistesleben eine bedeutende ... mehr
James McGill, geb. 1919, amerik. Nationalökonom, lehrt an der George Mason University in Fairfax, Virginia; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1986. Bekannt ... mehr
Karl Wilhelm, 1847–1930, deutscher Sozialökonom und Wirtschaftshistoriker. Bücher war zunächst Redakteur der Frankfurter Zeitung, lehrte an verschiedenen Universitäten, zuletzt an ... mehr
Edwin, 1861–1935, engl. Nationalökonom, dessen Name untrennbar mit Smith und der London School of Economics verbunden ist, an der er ... mehr
Richard, 1697 (nicht 1680, wie bisher angenommen) - 1734 (ermordet), irischer, in Frankreich lebender Bankier und Nationalökonom. Von Cantillon ist ... mehr
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Die Expansion atypischer Beschäftigungsverhältnisse geht nicht nur in Deutschland einher mit einem Bedeutungsverlust von Normalarbeitsverhältnissen. Erheblichen Flexibilisierungsvorteilen der Unternehmen und zusätzlichen Erwerbschancen bestimmter Arbeitnehmer(-gruppen) stehen soziale bzw. Prekaritätsrisiken der betroffenen Beschäftigten gegenüber. Da die sozialen Sicherungssysteme grundsätzlich nach wie vor ... mehr
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