Ergebnisse "Prof. Dr. Eberhard Feess" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Extraktionskosten; Kosten der Förderung einer erschöpflichen Ressource.
Steuer auf die abgebaute Menge einer erschöpflichen Ressource.
zeitliche Verteilung des Abbaus einer erschöpflichen Ressource.
pro Zeiteinheit abgebaute Menge einer erschöpflichen Ressource.

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Das Buch stellt die Grundlagen und die Methodik zusammen, um Projekte an Hochschulen ergebnisorientiert und zielgerichtet einzusetzen. Durch die wachsende ... Vorschau
End-of-Pipe-Technik; Sammelbegriff für Maßnahmen im Umweltschutz, die dem Prozess der umweltschädlichen Leistungserstellung nachgeschaltet sind. Gegensatz: integrierter Umweltschutz. Vgl. auch präventiver Umweltschutz, Umweltpolitik.
technische Verfahren und Vorgehensweisen, die in der praktischen Anwendbarkeit erprobt sind und von der Mehrheit der Fachleute anerkannt werden. Anhaltspunkte ... mehr
Allgemeineigentum. Vgl. auch Allmenderessourcen.
Natürliche Ressource im Gemeineigentum (Allmende).
Ablagerungen und Altstandorte, sofern von ihnen Umweltgefährdungen ausgehen oder zu erwarten sind. Vgl. auch Vorsorgeprinzip.
Prinzip der Umwelt- und Ressourcenökonomik, nach dem sich der Wert der Natur aus ihrem Nutzen für Menschen ergibt.
Begriff zur Beschreibung von Systemeigenschaften, die invariant gegenüber der Dynamik das Systems sind.
I. Öffentliches Recht: Nebenbestimmung zum Verwaltungsakt, durch die dem Begünstigten ein Tun, Dulden oder Unterlassen vorgeschrieben wird (§ 36 II Nr. ... mehr
Umweltzertifikat.
Element des Emissionshandels, mit dem sicher gestellt wird, dass der Handel nicht zur Überschreitung regionaler Emissionsgrenzen führt.
Biozönose.
Backstop-Technologie.
Produktionsverfahren, bei dem auf den Einsatz einer erschöpflichen Ressource vollständig verzichtet werden kann.
Die betriebliche Umweltökonomik untersucht die Integration umweltbezogener Aspekte in betriebswirtschaftliche Entscheidungen.
Bergiff zur Beschreibung von Strukturveränderungen von Systemen.
messbare Anzeichen von Reaktionen ausgewählter Organismen auf Beeinträchtigungen in ihrer Umwelt, die zur Erkennung von ökologischen Belastungen verwendet werden. Vgl. auch ... mehr
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Die Geldtheorie umfasst die Beziehungen zwischen den geldwirtschaftlichen Größen untereinander und jene zwischen Geld- und Güterwirtschaft unter Berücksichtigung internationaler Verflechtungen: Sie erklärt, welche Rolle die einzelnen Größen, wie z.B. Geld, Kredit und Zins, im Wirtschaftsablauf spielen.
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