Ergebnisse "Prof. Dr. Günter Müller-Stewens" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Ausgangspunkt betrieblicher Planung, mit dem meist alle anderen Planungen (Kapazitäts- und Investitionsplanung, Produktions- und Beschaffungsplanung, Finanzplanung) verknüpft sind.
Marketing: Beinhaltet Entscheidungen über in der Zukunft zu erzielende Absatzmengen und Umsätze auf den jeweiligen Märkten und Teilmärkten sowie mit ... mehr

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Dieses Buch zeigt mit konsequentem Praxisbezug, wie vier erfolgreiche und etablierte Unternehmen mittels Lean Management wettbewerbsfähig werden und bleiben: Lufthansa ... Vorschau
Regel zur Berücksichtigung der Interdependenzen zwischen einzelnen Teilplänen und Beseitigung auftretender Diskrepanzen.
Querschnittsorientiertes, operatives Planungs- und Kontrollsystem (operative Planung), das sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Planungsobjekte in einem Führungsbereich (z.B. ein Profitcenter) ... mehr
1. Begriff: Spezielles Input-/ Output-Modell, das innerbetriebliche Abhängigkeiten formal in Strukturmatrizen abbildet, wodurch mithilfe des Matrizenkalküls die Möglichkeit alternativer Kalkulations- ... mehr
Planbilanz.
BWL (Bilanzierung)
Verfahren zur systematischen Aktualisierung und Konkretisierung der Pläne durch Fortschreibung.
Hierarchisches Planungsprinzip; von unten nach oben.
Finanzwissenschaft: Andere Bezeichnung für den Haushaltsplan, den Finanzplan eines Zeitabschnitts, den Voranschlag von öffentlichen Einnahmen und Ausgaben für ein Haushaltsjahr ... mehr
Planungsmodell, das den Charakter eines Simulationsmodells (Simulation) besitzt.
Begriff: Planungstechnik, auf dem Budget aufbauend. Vgl. auch Budgetierung.
Technik, mit der die Widerstände, die bei der Implementierung eines Planes oder einer Strategie bei den Betroffenen auftreten könnten, schon ... mehr
Methode zur Unterstützung von Analyse- und Planungsprozessen, in denen es um schlecht strukturierte Probleme geht, für die keine operationale Problemdefinition ... mehr
Ist eine Folge zweier unterschiedlicher Zielsetzungen der Kontrolle.
1. Begriff: Auftreten knapper Kapazitäten i.w.S., z.B. Absatz, Finanzen, Maschinenkapazitäten, Beschaffung, Organisation, dispositiver Faktor. 2. Merkmale: Aufgabe der Unternehmensplanung ist es ... mehr
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Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in erster Linie Arbeitslose, Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchende.
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. Fred Henneberger
Die Prinzipal-Agent-Theorie untersucht Wirtschaftsbeziehungen, in denen ein Geschäftspartner Informationsvorsprünge gegenüber den anderen aufweist. Diese Informationsasymmetrien bewirken Ineffizienzen bei der Vertragsbildung oder Vertragsdurchführung und führen unter Umständen zu Marktversagen, können jedoch durch geeignete Formen der Vertragsgestaltung zumindest partiell überwunden werden.
von  Prof. Dr. Mathias Erlei, Dr. Udo Schmidt-Mohr

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