Ergebnisse "Prof. Dr. Günter Müller-Stewens" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 123
pro Seite:
Seite:  vor »
 
Ausgangspunkt betrieblicher Planung, mit dem meist alle anderen Planungen (Kapazitäts- und Investitionsplanung, Produktions- und Beschaffungsplanung, Finanzplanung) verknüpft sind.
Marketing: Beinhaltet Entscheidungen über in der Zukunft zu erzielende Absatzmengen und Umsätze auf den jeweiligen Märkten und Teilmärkten sowie mit ... mehr

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Dieses Buch erklärt, wie Unternehmen in Krisen aller Art vorausschauend, strategisch klug und auf allen Kanälen überzeugend kommunizieren können. Denn: ... Vorschau
Regel zur Berücksichtigung der Interdependenzen zwischen einzelnen Teilplänen und Beseitigung auftretender Diskrepanzen.
Querschnittsorientiertes, operatives Planungs- und Kontrollsystem (operative Planung), das sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Planungsobjekte in einem Führungsbereich (z.B. ein Profitcenter) ... mehr
1. Begriff: Spezielles Input-/ Output-Modell, das innerbetriebliche Abhängigkeiten formal in Strukturmatrizen abbildet, wodurch mithilfe des Matrizenkalküls die Möglichkeit alternativer Kalkulations- ... mehr
Planbilanz.
BWL (Bilanzierung)
Verfahren zur systematischen Aktualisierung und Konkretisierung der Pläne durch Fortschreibung.
Hierarchisches Planungsprinzip; von unten nach oben.
Finanzwissenschaft: Andere Bezeichnung für den Haushaltsplan, den Finanzplan eines Zeitabschnitts, den Voranschlag von öffentlichen Einnahmen und Ausgaben für ein Haushaltsjahr ... mehr
Planungsmodell, das den Charakter eines Simulationsmodells (Simulation) besitzt.
Begriff: Planungstechnik, auf dem Budget aufbauend. Vgl. auch Budgetierung.
Technik, mit der die Widerstände, die bei der Implementierung eines Planes oder einer Strategie bei den Betroffenen auftreten könnten, schon ... mehr
Methode zur Unterstützung von Analyse- und Planungsprozessen, in denen es um schlecht strukturierte Probleme geht, für die keine operationale Problemdefinition ... mehr
Ist eine Folge zweier unterschiedlicher Zielsetzungen der Kontrolle.
1. Begriff: Auftreten knapper Kapazitäten i.w.S., z.B. Absatz, Finanzen, Maschinenkapazitäten, Beschaffung, Organisation, dispositiver Faktor. 2. Merkmale: Aufgabe der Unternehmensplanung ist es ... mehr
Treffer 1 - 20 von 123
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
I. Ausgangslage und Ziele Die Energiewende, die Realisierung eines Konzepts für ein Energieversorgungssystem in der Bundesrepublik Deutschland, das auf erneuerbaren Energien basiert, sieht vor, den Anteil dieser erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von knapp 20 Prozent im Jahr 2011 auf ... mehr
von  Prof. Dr. Claudia Kemfert
I. Charakterisierung Die Neukeynesianische Makroökonomik oder Neue Keynesianische Makroökonomik ist eine vollständig mikrofundierte makroökonomische Theorie. Sie steht in der Tradition der Theorie des dynamischen allgemeinen Gleichgewichts und ist aus der realen Konjunkturtheorie (Real Business Cycle Theory) durch Berücksichtigung nominaler Rigiditäten ... mehr
von  Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann

ANZEIGE