Ergebnisse "Prof. Dr. Hermann Simon" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 163
pro Seite:
Seite:  vor »
 
Marktabschöpfungspolitik, Skimming Pricing; zeitliche Preisdifferenzierung mit anfänglich hohen Preisen bei Einführung eines neuen Produktes und später sukzessiv verringerten Preisen. Gegensatz: Penetrationspreispolitik.
BWL (Preispolitik)
Gleichgewichtsbeziehung zwischen Preis, Preiselastizität und Grenzkosten (bezogen auf die Menge), die ausschließlich im Preisoptimum gilt. Die Beziehung lautet: p* = ε/(1+ ... mehr
Preissetzung für Geschäftskunden (Business-to-Business) bzw. Privatkunden (Business-to-Consumer). Unterscheidet sich bei nachfragebasiertem Ansatz zur Preissetzung insbesondere aufgrund der Unterschiede in Zahlungsbereitschaften ... mehr
BWL (Preispolitik)
verhaltenswissenschaftlicher Ansatz zur Erklärung beobachtbarer, (scheinbar) irrationaler preisbezogener Entscheidungen. Steht im Kontrast zum Konzept des Homo Oeconomicus, das auf rein ... mehr
BWL (Preispolitik)

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
In diesem Band werden die zahlreichen Fragestellungen rund um den Themenkomplex „Nachhaltigkeit in Nonprofit-Organisationen“ des 12. Internationalen NPO-Forschungscolloquiums zusammengeführt. Das ... Vorschau
1. Im Geschäftsverkehr allgemein: Vergütungen, die den Abnehmern als Treueprämie nachträglich (z.B. halbjährlich oder am Jahresende) vom Lieferanten gewährt werden. ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Handelsaufschlag.
Liste mit empfohlenen Richtpreisen (Preisempfehlung), die für die Händler eine Kalkulationshilfe darstellt und ggf. durch eine betriebsindividuelle Kalkulation (nach unten) ... mehr
Handelsaufschlag.
Vom Handel in Rechnung gestellter Verkaufspreis
multivariate Analysemethode zur Bestimmung des Einflusses selektierter Merkmale eines Gutes auf den Gesamtnutzen des Gutes. Die Conjoint-Analyse stellt ein indirekte ... mehr
kostengetriebener Ansatz zur Festsetzung eines Preises. Auf die Kosten eines Gutes wird der zu erzielende Gewinn als Aufschlag addiert um ... mehr
BWL (Preispolitik)
Preis eines Gutes, der unterhalb der Herstellkosten bzw. des Einkaufspreises liegt. Im internationalen Kontext handelt es sich um Dumping wenn ... mehr
BWL (Preispolitik)
Grundsatz der langfristigen Preispolitik, wonach die Preise stets so zu stellen sind, dass sie die zugehörigen Durchschnittskosten je Einheit decken. ... mehr
BWL (Preispolitik)
Revenue Management.
BWL (Preispolitik)
Verkauf eines Gutes an alle Kunden über alle Absatzkanäle zum gleichen Preis, Gegenteil der Preisdifferenzierung.
BWL (Preispolitik)
Preisempfehlung.
BWL (Preispolitik)
Preis eines Gutes, den der Konsument bezahlt. Dieser entspricht dem Einzelhandelspreis inkl. Mehrwertsteuer.
BWL (Preispolitik)
wesentlicher Teil der Kontrahierungspolitik. Entgeltpolitik umfasst die Preispolitik und die Gestaltung der preisrelevanten Konditionen (Rabatte, Boni, Skonti).
BWL (Preispolitik)
mathematische Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Absatzmenge und Umsatz. Bei gleichbleibenden Produktpreisen steigt der Erlös mit der Zunahme der abgesetzten Produkteinheiten ... mehr
BWL (Preispolitik)
Treffer 1 - 20 von 163
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ) ist eine seit den 1970er-Jahren aufstrebende Forschungsrichtung der Volkswirtschaftslehre. Zu ihren Vorläufern gehören Coase, Demsetz, Alchian, Olson, Buchanan und Tullock, zu ihren Hauptbegründern zählen u.a. Williamson, Jensen und Meckling. Im deutschen Sprachraum hat v.a.. Richter die ... mehr
von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert
Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
von  Dr. Markus Siepermann

ANZEIGE