Ergebnisse "Prof. Dr. Marco Lübbecke" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Betrachtungseinheit in einem Wartesystem, die Attributänderungen an Transaktionen vornimmt und i.d.R. einen Engpass darstellt. Beispiele: Kasse, Telefonzelle, Monteur.
Grundbegriff der Differenzialrechnung. Die Ableitung f' gibt die Steigung einer Funktion an, die Ableitung f'' die Krümmung einer Funktion. Vgl. auch ... mehr
1. Eine präzise, d.h. in einer festgelegten Sprache abgefasste, endliche Beschreibung eines allgemeinen Verfahrens unter Verwendung elementarer Verarbeitungsschritte zur Lösung ... mehr
I. Wirtschaftsinformatik: 1. Begriff: Bei der Programmentwicklung verwendete abstrakte Datenstruktur. Rekursive Definition: Ein Baum ist entweder leer oder er besteht aus einer ... mehr

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In diesem Band werden neben Impulsen aus der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion die Besonderheiten mittelständischer als auch großer Familienunternehmen in Hinblick ... Vorschau
unvollständige Enumeration; Verfahren des Operations Research (Entscheidungsbaumverfahren). Die Vorgehensweise entspricht der vollständigen Enumeration, jedoch wird der Algorithmus abgebrochen, wenn ein ... mehr
Digraph G (V, E) mit einer reellwertigen Abbildung β (βij = β (i,j)) auf der Menge der Pfeile E. Schreibweise: G ... mehr
Begriff aus der Kombinatorik. Der Binomialkoeffizient (lies: n über k) ist eine abkürzende Schreibweise für den Quotienten (n! = n ... mehr
BWL (Statistik)
Verfahren des Operations Research, bei dem ein zu lösendes kombinatorisches Optimierungsproblem (endliche Anzahl unabhängiger Variablen mit diskretem Wertevorrat) keiner effektiven ... mehr
Begriff der Netzplantechnik, für eine spezielle Anordnungsbeziehung zwischen einem Vorgang und seinen Vorgängern, bei der der betreffende Vorgang bereits beginnen ... mehr
CPM
Abk. für Critical Path Method; spezielle Netzplantechnik, die Vorgangspfeilnetzpläne verwendet. Sämtliche dargestellten Ablaufbeziehungen sind Normalfolgen mit Mindestabständen der Zeitdauer Null.
mathematisches Konzept zur Erfassung stetiger zeitlicher Abläufe, angewandt in der Volkswirtschaftslehre (v.a. in der Konjunkturtheorie und Wachstumstheorie). Im Gegensatz zur ... mehr
BWL (Operations Research) ,  VWL (Konjunktur)
simultane Darstellung der gegenseitigen Beeinflussung von Variablen im stetigen Zeitablauf in Form zweier oder mehrerer Differenzialgleichungen. Beispiel: mit xt bzw. yt als ... mehr
BWL (Operations Research) ,  VWL (Konjunktur)
endlicher, gerichteter Graph, der weder parallele Kanten (Kanten mit gleichen Endknoten) bzw. parallele Pfeile (gleiche Anfangs- und Endknoten) noch Schlingen ... mehr
dynamische Programmierung. 1. Begriff: Verfahren des Operations Research (OR), das mehrstufige Entscheidungsprozesse in eine rekursive Form überführt. Hierbei werden parallel ... mehr
dynamische Optimierung.
Algorithmus, der für jede Probleminstanz nach einer polynomialen Anzahl von elementaren Rechenschritten eine Lösung erreicht.
Enumerationsverfahren; zusammenfassende Bezeichnung für Verfahren des Operations Research (OR), basierend auf der Konstruktion eines Entscheidungsbaums (allg. Vorgehensweise). Zu unterscheiden: (1) Vollständige Enumeration; (2) ... mehr
Entscheidungsbaumverfahren.
1. Begriff des Projektmanagements (PM) bzw. der Netzplantechnik: Eintritt eines definierten Zustands im Zeitablauf. Vgl. auch Ereignispuffer, Meilenstein. 2. Statistik: Teilmenge von ... mehr
BWL (Statistik)
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