Ergebnisse "Prof. Dr. Marion Steven" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Begriff der Produktionstheorie. Die Technologie einer Ein-Produkt-Unternehmung weist abnehmende Skalenerträge auf, wenn bei einer Ver-n-fachung aller Faktoreinsatzmengen die Ausbringungsmenge um ... mehr
nach A.C. Pigou (1877-1959) Grenzkosten, die durch Vergrößerung der Betriebsanlagen entstehen, während die übliche Grenzkostenuntersuchung meist unter der Annahme einer ... mehr
Produktionspunkt; Begriff der Produktionstheorie für eine Kombination von Faktoreinsatzmengen (Inputs) r = (r1, ... rn), die zu einer bestimmten Ausbringung ... mehr
Ansatz der Produktionstheorie, der als Modellvariable die betrieblichen Aktivitäten auffasst. Durch die Aktivitätsanalyse wurde die Konzeption linearer Modelle (lineare Optimierung) ... mehr

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Reaktion eines Unternehmens auf Nachfrageschwankungen.
die vom Menschen entwickelte Fähigkeit, Arbeit zu leisten. 1. Arbeitskraft als elementarer Produktionsfaktor: Produktionstheorie. 2. Arbeitskraft als Person: Arbeitnehmer.
Ausstoß, Output; Produktmenge, die in einem bestimmten Zeitabschnitt durch Einsatz von Produktionsmitteln erzielt wird. Bei Versagen anderer Maßstäbe zur Kennzeichnung ... mehr
System von Funktionen, das die Beziehungen zwischen dem Verlauf der Momentanleistung (und damit der Belastung) eines Potenzialfaktors und den Bestimmungsgrößen ... mehr
Ausmaß der Kapazität bzw. Leistungsfähigkeit eines Betriebs. Mögliche Maßgrößen: Ausstoß, Anzahl der Beschäftigten, Anzahl der Maschinen, Lohn- und Gehaltssumme, Umsatz, ... mehr
1. Begriff: Langfristige Veränderung der Betriebsgröße. 2. Formen: a) Multiple Betriebsgrößenvariation: Bei konstantem Fertigungsverfahren wird die Anzahl der begrenzt teilbaren Produktionsfaktoren ... mehr
Minimum der durchschnittlichen variable Kosten (Durchschnittskosten). Sinkt der Marktpreis für die Erzeugniseinheit unter das Betriebsminimum, sollte die Produktion eingestellt werden, ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Materielle Güter, die neben anderen Elementarfaktoren (menschliche Arbeitsleistung und Werkstoffe) zur Produktion erforderlich sind und im Zeitablauf ihr Leistungspotenzial ... mehr
Minimum der durchschnittlichen Kosten (Durchschnittskosten). Im Betriebsoptimum erreicht das Verhältnis zwischen Gesamtkosten und Ausbringung den günstigsten Wert. Der Marktpreis im ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Einstellung jeglicher betrieblichen Tätigkeit. Zweckmäßig, wenn die Erlöse für die betrieblichen Leistungen die veränderlichen Stückkosten nicht mehr decken. Unterdeckung ... mehr
veraltete Bezeichnung, heute Push-System; 1. Produktion: Ablauforganisatorisches Prinzip, bei dem das zu verarbeitende Material zentral disponiert an den Arbeitsplatz geliefert ... mehr
substitutionale makroökonomische Produktionsfunktion der Form: Y = Lα · Kβ, wobei: Y = Output, L = Arbeitseinsatz, K = Kapitaleinsatz, α = ... mehr
I. Kostentheorie: Rückgang der Stückkosten bei Ausweitung der Produktion. 1. Gesamtkostendegression: Die Grenzkosten liegen unter den Durchschnittskosten, da die Ausbringung unterhalb des ... mehr
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Maßnahmen zur Erhaltung und evtl. Verbesserung der Qualität von Prüfungen, bes. von Jahresabschlussprüfungen, und der Berichterstattung über Prüfungen. In Deutschland sind Qualitätssicherungsmaßnahmen teilweise gesetzlich geregelt (HGB und WPO-Bestimmungen), in der Berufssatzung der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) niedergelegt und in der gemeinsamen Stellungnahme ... mehr
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Internationales Marketing ist die bewusst markt- und kompetenzorientierte Führung des gesamten Unternehmens in mehr als einem Land zur Steigerung des Unternehmenserfolges über alle Ländermärkte hinweg.
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