Ergebnisse "Prof. Dr. Martin G. Möhrle" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Ansätze zur Erklärung der Nutzung und Durchsetzung von Innovationen in Organisationen.
regelt das Rechtsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Fall einer patent- oder gebrauchsmusterfähigen Erfindung.
wird gemeinsames Bearbeiten einer Aufgabe durch verteilte Akteure bezeichnet.
Simultaneous Engineering; integrierende Konstruktionsmethodik, die in den letzten Jahrzehnten unter den Anforderungen kürzerer Produktlebenszyklen, der Beschleunigung und Kostenreduzierung in der ... mehr

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Dieses Fachbuch hat das Ziel, exportorientierte Unternehmen mit einer strategisch geplanten Kalkulation auf mögliche Stolpersteine im Außenhandel vorzubereiten. Daher werden ... Vorschau
japanische Managementtechnologie (Technologie), um investitionsintensive Innovationsvorhaben bezogen auf Produkte und/oder Produktionssysteme in einer mittel- und langfristigen Perspektive der Unternehmensentwicklung zu ... mehr
wechselseitiges Lizenzabkommen zwischen den Inhabern voneinander unabhängiger oder abhängiger Patente.
Speicherung und Verwendung von Daten aus dem Produktentstehungsprozess.
Der sowjetische Wissenschaftler G.S. Altschuller extrahierte aus zahlreichen Patentschriften Entwicklungsmuster, die er anhand von statistischen Häufungen zu Entwicklungsgesetzen technischer Systeme ... mehr
Phänomen der Verlusteskalation in Entscheidungsprozessen.
F&E
Abk. für Forschung und Entwicklung.
führt koordinierende sowie unterstützende, bes. informationsversorgende Aktivitäten aus, um dem F&E-Management eine zielorientierte Planung, Steuerung und Kontrolle der F&E-Potenziale und ... mehr
Forschung und Entwicklung (F&E).
Forschung und Entwicklung ist die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden in geplanter Form. Während unter Forschung ... mehr
Die strategische Entscheidung, als Imitator einer Innovation am Markt aufzutreten, ist eine Variante der Timing-Strategie für Innovationen.
Die wirtschaftliche Bedeutung von Information liegt in deren Eigenschaft als Wirtschaftsgut, Wettbewerbs- und Produktionsfaktor. Mangelhaftes Informationsverhalten (Nachfrage, Angebot) erhöht generell ... mehr
Allgemein: Bezeichnung in den Wirtschaftswissenschaften für die mit technischem, sozialem und wirtschaftlichem Wandel einhergehenden (komplexen) Neuerungen.
Ursachen für das Verzögern bzw. Verhindern von Innovationsprojekten aufgrund ablehnendem intuitiven und z.T. irrationalen menschlichem Verhalten gegenüber (Er-)Neuerungen, z.B. durch ... mehr
Informationsbeschaffung, Entscheidungsunterstützung und Koordination des Innovationsmanagements unter Berücksichtigung der zeit- und kostenoptimierten Planung und Realisierung des Innovationsprogramms oder konkreter Innovationsprojekte.
Leistungsfähigkeit einer Institution, bezogen auf das Hervorbringen von Neuerungen.
Teil der Wirtschaftswissenschaften; beschäftigt sich mit der Beschreibung und Erarbeitung von Erklärungsansätzen für die Entstehung von Innovationen als Grundlage für ... mehr
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Die seit 1988 geltende und seither mehrfach ergänzte Eigenkapitalvereinbarung („Basel I“) wurde zum 1.1.2007 durch die neue Eigenkapitalvereinbarung („Basel II“) ersetzt. Die Empfehlungen des Basler Ausschusses stützen sich auf drei Pfeiler: Mindesteigenmittelanforderungen, Aufsichtsrechtlicher Überprüfungsprozess und Kontrolle durch den Markt. Am ... mehr
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