Ergebnisse "Prof. Dr. Robert Gillenkirch" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 150
pro Seite:
Seite:  vor »
 
Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders nach Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil vor Informationszugang wird a priori Urteil genannt. Beispiel: A priori Urteil eines ... mehr
Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders vor Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil nach Informationszugang wird a posteriori Urteil genannt. Beispiel: A priori Urteil eines ... mehr
Abgrenzung ist in sachlicher, wertmäßiger und/oder zeitlicher Hinsicht zu verstehen. Eine sachliche Abgrenzung geschieht z.B. zwischen Kostenrechnung und Buchhaltung. Werden ... mehr
Dominanzprinzipien.

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Das Werk bietet einen Überblick aller relevanten Steuerarten, auf denen die deutsche Unternehmensbesteuerung basiert. Darüber hinaus wird das Zusammenwirken der ... Vorschau
Arrow-Pratt-Maß für Risikoaversion.
I. Entscheidungstheorie: Synonym für Handlungsalternative. II. Handel: Sonderangebot mit ggf. zusätzlichen Kaufimpulsen, Zweitplatzierung, Medienwerbung, Handzettelwerbung, Warenproben am Point of Purchase.
Siehe Entscheidungsfeld.
I. Preis- und Markttheorie: Größen, die vom einzelnen Handlungsträger unmittelbar, und zwar im Hinblick auf Nutzen- oder Gewinnsteigerung, also zur Verbesserung ... mehr
I. Entscheidungstheorie: auch Aktionsfeld. Menge der Handlungsalternativen, die einem Entscheider offen stehen bzw. von ihm erwogen werden. Siehe Entscheidungsfeld. II. Wirtschaftsgeografie: Begriff aus der ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Entscheidungstheorie)
Von M. Allais aufgezeigter Verstoß von Entscheidern gegen das Unabhängigkeitsaxiom und damit gegen das Bernoulli-Prinzip (Erwartungsnutzentheorie). Zur Verdeutlichung werden zwei Wahlsituationen ... mehr
Handlungsalternative
Ambiguität bezeichnet eine Situation unter Unsicherheit, in der der Entscheider keine eindeutigen Vorstellungen über die Wahrscheinlichkeiten möglicher Ereignisse hat. Die ... mehr
Beschreibung eines Entscheidungsverhaltens, welches Situationen der Ambiguität meidet. Vgl. Ellsberg-Paradoxon.
Im weitesten Sinne bezeichnet Anchoring jede Beeinflussung einer Entscheidung oder eines Urteils durch eine zugegangene oder selbst generierte Information. Im engeren ... mehr
Ausdruck der Erwartungen einer Person, entweder an die eigene Leistung oder an die Arbeitsbedingungen.
1. Begriff: In Arbeiten von K.J. Arrow (Essays in the Theory of Risk-Bearing, 1971) und J.W.Pratt (Risk Aversion in the ... mehr
Entscheidungsproblem, welches Teilnehmern an einer experimentellen Studie von A. Tversky und D. Kahneman (The Framing of Decisions and the Psychology ... mehr
1. Begriff: Axiome rationalen Entscheidens sind Annahmen über das Rationalverhalten eines Entscheiders. Systeme von Axiomen geben die grundlegenden Voraussetzungen für ... mehr
Erwartungswert-Regel
Treffer 1 - 20 von 150
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Verteilungstheorie hat zum Ziel, die Verteilung des laufenden Einkommens bzw. des Vermögens systematisch zu analysieren. Die Analyse kann auf verschiedene Einkommens- bzw. Vermögensarten oder auf verschiedene Gruppen von Einkommensbeziehern bzw. Vermögensbesitzern ausgerichtet sein. Bei den Theorien der Einkommensverteilung wird ... mehr
von  Prof. Dr. Hagen Krämer
Corporate Social Responsibility; Abk. CSR, stellt einen aus dem Anglo-Amerikanischen kommenden (normativen) Schlüsselbegriff der Unternehmensethik dar, welcher die Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen aufspannt.
von  Prof. Dr. Nick Lin-Hi

ANZEIGE