Ergebnisse "Prof. (FH) Mag. Dr. Helmut Siller, MSc" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Geldwäsche-Richtlinien haben die Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Einbringung illegaler Geldsummen in den offiziellen Finanz- und Wirtschaftskreislauf ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
Ein Audit (lat. audire: hören) bezeichnet die Prüfung von Prozessen, Aktivitäten, Ergebnissen oder eines internen Kontrollsystems (IKS) hinsichtlich des Grads ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Eine Backdoor (engl. Hintertür, auch Trapdoor) bezeichnet einen (oft vom Entwickler eingebauten) Teil einer Software, der es dem User ermöglicht, ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Bewusstsein (lat. conscientia: Mitwissen, bei Sinnen sein, denken) ist i.w.S. die erfahrbare Existenz geistiger Zustände und Prozesse. Der Begriff „Bewusstsein“ ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)

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Buchneuerscheinungen
Im Mittelpunkt dieses Lehrbuchs stehen die Beziehungen zwischen Außenhandel und Wettbewerb. Die Autoren konzentrieren sich auf die realwirtschaftlichen Aspekte der ... Vorschau
Ein Bilanzskandal (griech. skandalon: Fallstrick, Anstoß, Ärgernis) bezeichnet eine i.d.R. gefälschte Bilanz, die (öffentliches) Aufsehen erregt. Skandalös ist aber i.d.R. ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
CDD
Abk. für Customer Due Diligence.
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Der Begriffsteil Kriminalität (von lat. crimen: Beschuldigung, Anklage, Schuld, Verbrechen) orientiert sich im Wesentlichen an der juristischen Definition von Straftat. ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Cracking ist die Tätigkeit, ein Computerprogramm zu analysieren, um den Kopierschutz zu entfernen. Ein Crack ist ein Programm, das den ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Due Diligence (DD), engl. für „mit der gebotenen Sorgfalt“ bezieht sich gebräuchlicherweise auf die eingehende Prüfung eines Kaufobjekts (Unternehmen, Unternehmensteil, ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
1. Begriff: Cybercrime (lat. crimen: „Beschuldigung, Anklage, Schuld, Verbrechen“; engl. cyber: auf das Internet bezogen) bezeichnet Vergehen bzw. Verbrechen in ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Ein Exploit (engl. to exploit: ausnutzen) ist ein kleines Schadprogramm (Malware) bzw. eine Befehlsfolge, die Sicherheitslücken und Fehlfunktionen von Hilfs- ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Fakturierungsschemata sind dolose (geschäftsschädigende) Verhaltensmuster zum Zweck des Vermögensmissbrauchs, bei denen der/die Täter in der Lage sind, Vermögen abzuziehen, ohne ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
FATF steht für „Financial Action Task Force on Money Laundering“ (Finanzbehördliche Eingreiftruppe für Geldwäsche). Die FATF mit Sitz bei der ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
Die FMA ist eine Anstalt des österreichischen öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit und zwecks Durchführung der Banken-, Versicherungs-, Pensionskassen- sowie ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
Eine Forderung entsteht, wenn Umsätze bzw. Umsatzerträge aus Lieferungen bzw. Leistungen nicht gegen Bargeld, sondern auf Ziel (Kredit) getätigt werden. ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Der Begriff stammt vom lat. forum: Marktplatz, Forum (Plural: Foren). Im antiken Rom wurden Gerichtsverfahren, Untersuchungen, Urteilsverkündungen sowie der Strafvollzug ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Fraud (lat. fraus, fraudis: Betrug, Täuschung; engl. Betrug, Fälschung, List, Schwindel, Unterschlagung) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Arten von Wirtschaftskriminalität ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Der Begriff setzt sich zusammen aus Fraud (lat. fraus, fraudis: Betrug, Täuschung; engl. fraud: Betrug, Fälschung, List, Schwindel, Unterschlagung) und ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Das seit dem 30.11.1993 geltende „Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz – GwG)“ wurde zum 21.08.2008 ... mehr
BWL (Zahlungsverkehr) ,  Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
Das engl. „to hack“ bedeutet: in etwas eindringen. In der Informatik gilt ein Hacker als Person, die Freude an Erstellung ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
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von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert
Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
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