Ergebnisse "Professor Dr. Frank Leymann" im Gabler Wirtschaftslexikon

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bedarfsorientiere Bereitstellung einer nutzerspezifischen Zusammenstellung von IT-Ressourcen und nicht IT-unterstützten Funktionalitäten nach dem Everything as a Service (EaaS) Konzept. Diese ... mehr
1. Begriff: Die Business Process Execution Language (BPEL) ist ein Industriestandard zur Automatisierung von Geschäftsprozessen auf Basis von Web Services. ... mehr
1. Begriff: Die Business Process Model and Notation (BPMN) ist ein Industriestandard der Object Management Group (OMG) und dient der ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Cloud Computing beinhaltet Technologien und Geschäftsmodelle um IT-Ressourcen dynamisch zur Verfügung zu stellen und ihre Nutzung nach flexiblen Bezahlmodellen abzurechnen. ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Holger de Bie und Maximilian Rimbach widmen sich der Frage, wie sich beschaffungs- und absatzmarktseitige Plural-Governance-Entscheidungen („Make-and-Buy“) aus management- und ... Vorschau
Rechenzentrum, das einer bestimmten Gruppe von Unternehmen oder Privatpersonen zur Verfügung steht. Dieses Rechenzentrum stellt IT-Ressourcen dynamisch bereit (Elastizität), rechnet ... mehr
engl.: Deprovisioning; Bezeichnung für die automatisierte Freigabe von IT‑Ressourcen, die zuvor durch Provisionierung bereit gestellt wurden.
I. Cloud Computing: Bezeichnung für die Fähigkeit eines Rechenzentrums, IT‑Ressourcen flexibel und in kurzer Zeit bereitzustellen und wieder freigeben zu können. Vgl. ... mehr
bedarfsorientiere Bereitstellung von IT-Ressourcen. Kosten für diese Ressourcen entstehen hauptsächlich durch deren Nutzung (vgl. OPEX) und es fallen i.d.R. keine ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Entwicklungen in der Informationstechnologie (IT) eröffnen die Möglichkeit, die Geschäftsprozesse eines Unternehmens weitgehend zu automatisieren und damit dessen Wettbewerbsfähigkeit ... mehr
1. Begriff: Abstraktion von physikalischer Hardware zu virtuellen Hardwarekomponenten, die in gleicher Weise genutzt werden können wie ihr physikalisches Gegenstück. ... mehr
Zusammenschluss mehrerer Clouds (Private Cloud, Public Cloud, Community Cloud) miteinander und mit anderen Rechenzentren zu einer einheitlichen Betriebsumgebung für Server ... mehr
Bedarfsorientiere Bereitstellung von Hardware- oder hardware-nahen IT-Ressourcen nach dem Konzept von Everything as a Service (EaaS). Diese IT-Ressourcen sind oft ... mehr
1. Begriff: Ressource im Bereich der Informationstechnologie (IT), die ein Unternehmen bei Aufgaben der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) unterstützt. 2. Differenzierung: IT-Ressourcen ... mehr
1. Begriff: Key Ecological Indicators (KEI) sind Kennzahlen zur ökologischen Bewertung von Geschäftsprozessen. 2. Merkmale: Key Ecological Indicators ergänzen die klassischen ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Geschäftsprozesse repräsentieren eine Folge von Wertschöpfungsaktivitäten mit dem Ziel der Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Geschäftsprozesse beschreiben, welcher Input einem ... mehr
I. Steuerrecht: 1. Umsatzsteuerrecht: Unternehmer. 2. Einkommensteuerrecht: Gewerbebetrieb. II. Wirtschaft: Das in der Forstwirtschaft seit Jahrhunderten angewandte Prinzip der Nachhaltigkeit ist unter dem Aspekt ... mehr
1. Begriff: Ökologische Nachhaltigkeit beschreibt den weitsichtigen und rücksichtsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. 2. Merkmale: Die ökologische Nachhaltigkeit bezieht sich allgemein ... mehr
1. Begriff: Ökonomische Nachhaltigkeit beschreibt die Maximierung des ökonomischen Ertrags bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der benötigten Eingangsressourcen. 2. Merkmale: Die ökonomische Nachhaltigkeit ... mehr
Bedarfsorientiere Bereitstellung von Plattform-IT-Ressourcen nach dem Konzept von Everything as a Service (EaaS). Diese Ressourcen ermöglichen den Betrieb von Anwendungen, ... mehr
unternehmenseigenes oder dediziert bereitgestelltes Rechenzentrum, das IT-Ressourcen dynamisch bereitstellt (Elastizität), diese bedarfsorientiert abrechnet und durch den Einsatz von Virtualisierung vereinheitlicht. Vgl. ... mehr
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Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in erster Linie Arbeitslose, Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchende.
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. Fred Henneberger
I. Begriff Bezeichnung für Objekte, die sowohl die allgemeine als auch die spezifische Portabilität anderer Objekte verbessern und auf diese Weise zum „Wohlstand der Nationen“ (A. Smith) beitragen. II. Forschung 1. Forschungansätze Als elementarer Bestandteil gesellschaftlicher Wertschöpfungsprozesse ist die Tüte ... mehr
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