Ergebnisse "Arbeits- und Organisationspsychologie" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Beschreibung und Erklärung des arbeitsbezogenen Erlebens und Verhaltens von Personen in Organisationen. Der Übergang von der Arbeits- zur Organisationspsychologie ist ... mehr
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Verfahren der Arbeitswissenschaften. Analyse, Darstellung und Bewertung eines Prozesses oder Arbeitsablaufes.
Bezeichnungen nach REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. für das Zusammenwirken von Mensch und Betriebsmittel mit dem Arbeitsgegenstand innerhalb ... mehr
in der Arbeits- und Organisationspsychologie bezeichnet Absentismus (lat. absentia = Abwesenheit) Fehlzeiten, die auf Probleme im privaten Umfeld oder motivationale ... mehr
Besteuerung: Besteuerungsprinzip, nach dem sich die Höhe der Abgaben nach dem Empfang staatlicher Leistungen durch den Staatsbürger richtet. Privatversicherung: grundlegendes ... mehr

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Autor(en): Luzia Truniger
Springer Fachmedien Wiesbaden2017. Book. XXIX, 298 S. Soft cover
Preis 39.99 €
Erwerbstätigkeit, die nach der geleisteten Arbeitsmenge entlohnt wird. Vgl. auch Akkordlohn.
Bezeichnung für im Akkordlohn bezahlten Arbeitnehmer, der mit seiner Arbeitsleistung beträchtlich über der sich in gruppendynamischen Prozessen herausgebildeten, von der ... mehr
Arbeitnehmer, der im Akkordlohn bezahlt wird, dessen tatsächliche Arbeitsleistung aber kontinuierlich unter der möglichen Normalleistung liegt, mit dem Ziel, die ... mehr
Bezeichnung für die Eigenschaften, die eine Arbeit aufweisen muss, damit sie im Akkordlohn vergütet werden kann.
leistungsreagible Entlohnung, bei der die Vergütung nach Maßgabe des Mengenergebnisses pro Zeiteinheit erfolgt.
Mehrverdienst, den ein Akkordarbeiter bei gleichem Zeiteinsatz gegenüber einem Zeitlohnempfänger erzielt; setzt sich zusammen aus: Akkordzuschlag, Zuschlag auf den Lohn ... mehr
Bezeichnung eines Arbeitsablaufes, der die Akkordfähigkeit besitzt und (1) von Störungen bereinigt ist, die die kontinuierliche Wiederholung des Arbeitsablaufes beeinträchtigen könnten, ... mehr
Psychologie: Arbeitspsychologie: innere Erregung des Menschen, u.a. verantwortlich für seine jeweilige Leistungsfähigkeit. Werbepsychologie: Stark aktivierende Reize (z.B. Anzeigen) werden schneller ... mehr
BWL (Bilanzierung)
ein Verfahren der Arbeitsbewertung; nach Definition von REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. Verfahren zur anforderungsabhängigen Entgeltdifferenzierung. Bei diesen ... mehr
Bei der Anforderungsanalyse werden die inhaltlichen und situativen Erkenntnisse aus der Arbeitsanalyse in Personenbegriffe übersetzt (z.B. soziale Kompetenz). Gebräuchlich ist ... mehr
Die Anforderungen, die eine Tätigkeit an den Ausführenden stellt und anhand deren die Arbeitsschwierigkeit im Rahmen der Arbeitsbewertung durch Rangbewertung ... mehr
Situative Bedingung, die aufgrund einer gegebenen Bedürfnisstruktur bzw. einer inhaltlichen Motivation Aufforderungscharakter (Valenz) für die Person aufweist.
Der Anreiz-Theorie liegt die Annahme zugrunde, dass das Ziel des Menschen sei, Lust zu erfahren und Unlust zu vermeiden.
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