Ergebnisse "Außenhandel" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Charakterisierung Der Außenhandel umfasst die staatlichen Grenzen überschreitenden Handelsbeziehungen. Er bildet die Grundlage der internationalen Arbeitsteilung. Der Unterschied zwischen Außenhandel ... mehr
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Außenwirtschaft)
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Konnossement.
BWL (Außenhandel)
Exportförderung.
Außenhandelsquote; Anteil des Umsatzes aus Auslandsgeschäften am Gesamtumsatz eines Unternehmens. Anders: Exportquote.
BWL (Außenhandel)
fremde Wirtschaftsgebiete.

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Der Band bietet eine strukturierte Einführung in die allgemeinen Zusammenhänge und alle kaufmännischen Tätigkeitsbereiche des Außenhandels. Sowohl der Ordnungsrahmen für ... mehr
Autor(en): Clemens Büter
Springer Berlin Heidelberg2010. eBook. XVI, 417 S. N/A
Preis 24.99 €
1. Diplomatische Vertretungen eines Landes (z.B. der Bundesrepublik Deutschland) im Ausland, wie Botschaften, Gesandtschaften, Generalkonsulate, Konsulate und Missionen. Vgl. auch Auswärtiger ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Charakterisierung Der Außenhandel umfasst die staatlichen Grenzen überschreitenden Handelsbeziehungen. Er bildet die Grundlage der internationalen Arbeitsteilung. Der Unterschied zwischen Außenhandel ... mehr
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Außenwirtschaft)
Außenhandelskennzahlen dienen der Beurteilung der Bedeutung und Entwicklung der Außenhandelsbeziehungen. Grundlage ihrer Berechnung sind gesamtwirtschaftliche Größen. Zu unterscheiden sind: (1) absolute ... mehr
BWL (Außenhandel)
Auslandsgeschäftsquote.
BWL (Außenhandel)
Kompensationsgeschäft.
BWL (Außenhandel)
internationale Vereinigung der Exportkredit- und Investitionsversicherer (International Union of Credit and Investment Insures), welche 1934 in Bern gegründet wurde. Zielsetzung ... mehr
BWL (Außenhandel)
1. Form einer Bankgarantie, die den Garantienehmer vor den finanziellen Folgen des Risikos schützt, dass der Anbieter (Garantieauftraggeber) - je ... mehr
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
im Rahmen einer Internationalisierungsstrategie gebildetes Referenzland für die Marktbearbeitung einer zugehörigen Ländergruppe. Das Brückenland soll eine zentrale wirtschaftliche Bedeutung für ... mehr
BWL (Außenhandel)
Die C-Klauseln der Incoterms sind – wie die F-Klauseln – Absendeverträge (shipment con­tracts). Im Unterschied zu den F-Klauseln muss der ... mehr
BWL (Außenhandel)
eine Klausel im Seefrachtgeschäft beim Containerverkehr. Wird carrier´s haulage vereinbart, so bedeutet dies, dass der Verfrachter (Frachtführer) der Ware neben ... mehr
BWL (Außenhandel)
Die drei D-Klauseln der Incoterms sind Ankunftsverträge und Ein-Punkt-Klauseln. Sie erweitern die Verantwortung des Verkäufers neben den Kosten u.a. um ... mehr
BWL (Außenhandel)
DAP
Abk. für Delivered At Place = Geliefert benannter Bestimmungsort. DAP ersetzt faktisch die früheren Klauseln DES, DEQ (dafür stattdessen auch DAT), ... mehr
BWL (Außenhandel)
DAT
Abk. für Delivered At Terminal = „Geliefert Terminal“ (benannter Terminal im Bestimmungshafen bzw. -ort); Vertragsformel der von der ICC entwickelten ... mehr
BWL (Außenhandel)
Form der internationalen Kooperation, bei welcher ein Kooperationspartner (Land A) mit einem anderen Kooperationspartner (Land B) im Hinblick auf eine ... mehr
BWL (Außenhandel)
Vorteile, die sich die Unternehmen selbst schaffen, z.B. durch Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten oder auch eine erfolgreiche Vermarktungsstrategie. Anders: exogene Handelsvorteile.
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Außenwirtschaft)
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Umfassendes methodisch-quantitatives Instrumentarium zur Charakterisierung und Auswertung empirischer Befunde bei gleichartigen Einheiten („Massenphänomenen“) mit universellen Einsatzmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und allen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften einschließlich Medizin und Technik, in denen mit Zahlen oder Bewertungen gearbeitet wird. Ergebnisse ... mehr
von  Prof. Dr. Udo Kamps
zentrale gesamtwirtschaftliche Statistik, die quantitativ das Wirtschaftsgeschehen eines Wirtschaftsgebietes für eine abgelaufene Periode darstellt. Sie besteht aus mehreren Strom- und Bestandsrechnungen, die systematisch erstellt und aufeinander abgestimmt ein System VGR ergeben.
von  Michael Horvath, Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker

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