Ergebnisse "Außenhandel" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Charakterisierung Der Außenhandel umfasst die staatlichen Grenzen überschreitenden Handelsbeziehungen. Er bildet die Grundlage der internationalen Arbeitsteilung. Der Unterschied zwischen Außenhandel ... mehr
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Außenwirtschaft)
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Konnossement.
BWL (Außenhandel)
Exportförderung.
Außenhandelsquote; Anteil des Umsatzes aus Auslandsgeschäften am Gesamtumsatz eines Unternehmens. Anders: Exportquote.
BWL (Außenhandel)
fremde Wirtschaftsgebiete.

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In über 50 realen Fallstudien werden die vielfachen Facetten der internationalen Unternehmenstätigkeit vorgestellt. Die didaktisch geschickt aufbereiteten Fallstudien decken die ... mehr
Autor(en): Joachim Zentes,Bernhard Swoboda
Gabler Verlag2004. eBook. XVI, 800 S. N/A
Preis 39.99 €
1. Diplomatische Vertretungen eines Landes (z.B. der Bundesrepublik Deutschland) im Ausland, wie Botschaften, Gesandtschaften, Generalkonsulate, Konsulate und Missionen. Vgl. auch Auswärtiger ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Charakterisierung Der Außenhandel umfasst die staatlichen Grenzen überschreitenden Handelsbeziehungen. Er bildet die Grundlage der internationalen Arbeitsteilung. Der Unterschied zwischen Außenhandel ... mehr
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Außenwirtschaft)
Außenhandelskennzahlen dienen der Beurteilung der Bedeutung und Entwicklung der Außenhandelsbeziehungen. Grundlage ihrer Berechnung sind gesamtwirtschaftliche Größen. Zu unterscheiden sind: (1) absolute ... mehr
BWL (Außenhandel)
Auslandsgeschäftsquote.
BWL (Außenhandel)
Kompensationsgeschäft.
BWL (Außenhandel)
internationale Vereinigung der Exportkredit- und Investitionsversicherer (International Union of Credit and Investment Insures), welche 1934 in Bern gegründet wurde. Zielsetzung ... mehr
BWL (Außenhandel)
1. Form einer Bankgarantie, die den Garantienehmer vor den finanziellen Folgen des Risikos schützt, dass der Anbieter (Garantieauftraggeber) - je ... mehr
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
im Rahmen einer Internationalisierungsstrategie gebildetes Referenzland für die Marktbearbeitung einer zugehörigen Ländergruppe. Das Brückenland soll eine zentrale wirtschaftliche Bedeutung für ... mehr
BWL (Außenhandel)
Die C-Klauseln der Incoterms sind – wie die F-Klauseln – Absendeverträge (shipment con­tracts). Im Unterschied zu den F-Klauseln muss der ... mehr
BWL (Außenhandel)
eine Klausel im Seefrachtgeschäft beim Containerverkehr. Wird carrier´s haulage vereinbart, so bedeutet dies, dass der Verfrachter (Frachtführer) der Ware neben ... mehr
BWL (Außenhandel)
Die drei D-Klauseln der Incoterms sind Ankunftsverträge und Ein-Punkt-Klauseln. Sie erweitern die Verantwortung des Verkäufers neben den Kosten u.a. um ... mehr
BWL (Außenhandel)
DAP
Abk. für Delivered At Place = Geliefert benannter Bestimmungsort. DAP ersetzt faktisch die früheren Klauseln DES, DEQ (dafür stattdessen auch DAT), ... mehr
BWL (Außenhandel)
DAT
Abk. für Delivered At Terminal = „Geliefert Terminal“ (benannter Terminal im Bestimmungshafen bzw. -ort); Vertragsformel der von der ICC entwickelten ... mehr
BWL (Außenhandel)
Form der internationalen Kooperation, bei welcher ein Kooperationspartner (Land A) mit einem anderen Kooperationspartner (Land B) im Hinblick auf eine ... mehr
BWL (Außenhandel)
Vorteile, die sich die Unternehmen selbst schaffen, z.B. durch Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten oder auch eine erfolgreiche Vermarktungsstrategie. Anders: exogene Handelsvorteile.
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Außenwirtschaft)
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Unter Managed Care wird im weitesten Sinne gesteuerte Versorgung verstanden. Dies bedeutet insbesondere, dass selektive Verträge geschlossen werden, Managementmethoden aus der allgemeinen Managementlehre übertragen werden und die Trennung von Leistungserstellung und Leistungsfinanzierung zumindest partiell aufgehoben wird. In der Literatur findet ... mehr
von  Prof. Dr. Volker Eric Amelung, Prof. Dr. Axel Mühlbacher, PD Dr. Christian Krauth
Die Regulierung der Rechnungslegung war lange Zeit eine Staatsaufgabe und damit von vielfältigen nationalen Besonderheiten geprägt. Die folglich international wenig vergleichbaren Rechnungslegungsdaten behinderten somit das Zusammenwachsen der Kapitalmärkte.
von  Prof. Dr. Bernhard Pellens, Prof. Dr. Thorsten Sellhorn, Dipl. Ök. Torben Rüthers

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