Ergebnisse "Ertragsteuern" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Betriebswirtschaftslehre: Steuern, deren Steuerbemessungsgrundlage an das wirtschaftliche Ergebnis (Ertrag, Gewinn) anknüpft, womit der Fiskus durch die Steuer am ökonomischen Erfolg ... mehr
Beziehungsgraph
Ertragsteuern sind Steuern, die das wirtschaftliche Ergebnis einer Besteuerung unterwerfen. Zu den Ertragsteuern zählen die Einkommensteuer - differenziert nach der Erhebungsform ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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Reinvestitionsrücklage.
BWL (Ertragsteuern)
Abschreibung nach § 7b EStG, der eine erhöhte Absetzung für Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser und Wohnungseigentum vorsieht. Ist nur noch für Wohnungen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Handelsrecht: 1. Grundsätzlich sind Abbruchkosten Aufwendungen in der Periode ihres Anfalls, und zwar - je nach Zuordnung des abgebrochenen Vermögensgegenstandes ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Abfärbetheorie.
BWL (Ertragsteuern)

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Dieses Grundlagen- und Vertiefungswerk für Ausbildung, Studium und Praxis im Steuerrecht bietet einen kompakten systematischen Einstieg in alle wesentlichen Bereiche ... mehr
Autor(en): Andreas Dinkelbach
Springer Fachmedien Wiesbaden2017. eBook. XXIII, 553 S. N/A
Preis 34.99 €
Infektionstheorie, Abfärberegelung; die gesetzlich normierte Auffassung (§ 15 III Nr. 1 EStG), dass auch nur einige wenige gewerbliche Einkünfte bei ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Gesellschaftsrecht/Steuerrecht: Abfindung bei Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft, die dem Betrag entspricht, der dem Ausscheidenden bei einer Auflösung ... mehr
Zuflussprinzip.
BWL (Ertragsteuern)
Am 1.1.2009 wurde ein erweiterter Steuerabzug auf Kapitalerträge (§ 20 EStG) eingeführt. Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitalerträge und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: rechtlich selbstständiges Unternehmen, auf das ein anderes (herrschendes) Unternehmen unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben kann. Von ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Vermögensgegenstände, die einer Unternehmung nicht zur Weiterveräußerung oder zur kurzfristigen Nutzung, sondern zur dauernden Nutzung dienen und die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Abnutzung im Sinn des wirtschaftlichen Werteverzehrs: Abschreibung. 2. Steuerliche Berücksichtigung: führt zu Absetzung für Abnutzung (AfA). 3. Versicherungswirtschaft: Abnutzung wird insofern ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Unterschiedsbetrag zwischen der bei der Veranlagung festgesetzten Steuerschuld und den schon entrichteten Vorauszahlungen und den ggf. durch Steuerabzug ... mehr
Prinzip, dass man bei der Besteuerung (aus rein praktischen Gründen) nicht die Leistungsfähigkeit eines Menschen über seine gesamte Lebenszeit (oder ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Gesellschaften, die in steuerbegünstigte Anlageprojekte investieren. Das Ziel einer Abschreibungsgesellschaft besteht darin, den Kapitalanlegern Verluste zuzuweisen, die diese ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Sonderabschreibung.
BWL (Ertragsteuern)
Sonderabschreibung.
BWL (Ertragsteuern)
Das steuerrechtliche Pendant zur handelsrechtlichen (planmäßigen) Abschreibung. Eine Abschreibung ist die Verteilung der Anschaffungskosten und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens auf ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
steuerlich zulässige Form der "außerplanmäßigen" Abschreibung (§ 7 I 7 EStG), vorausgesetzt, das Wirtschaftsgut ist in seiner Nutzungsfähigkeit beeinträchtigt. Es ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
nach § 7 VI EStG für den Verbrauch der Substanz (Substanzverringerung) bei Bergbauunternehmen, Steinbrüchen u.ä. Betrieben anzusetzender Aufwandposten. Die Höhe ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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Unter Managed Care wird im weitesten Sinne gesteuerte Versorgung verstanden. Dies bedeutet insbesondere, dass selektive Verträge geschlossen werden, Managementmethoden aus der allgemeinen Managementlehre übertragen werden und die Trennung von Leistungserstellung und Leistungsfinanzierung zumindest partiell aufgehoben wird. In der Literatur findet ... mehr
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Consulting ist die individuelle Aufarbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen durch Interaktion zwischen externen, unabhängigen Personen oder Beratungsorganisationen und einem um Rat nachsuchenden Klienten.
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